Homöopathische Unterstützung bei

Magen-/ Darmbeschwerden

Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Inhaltliche Betreuung
Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Aktualisiert am: 19.03.2019



Unter Magen-Darm-Beschwerden leiden viele Menschen. Die Bandbreite der Symptome ist lang: Sodbrennen, Aufstoßen, Blähungen, Völlegefühl, Krämpfe sind nur einige. Die Beschwerden reichen von unangenehm bis sehr schmerzhaft. Da eine gute Verdauung maßgeblich zum Wohbefinden beiträgt, sind Betroffene häufig in ihrem Leben und auch in der Gestaltung des Lebens beinträchtigt. 

Homöopathische Mittel sind hilfreich zur Linderung von akuten Magen-Darm-Beschwerden. Sie wirken sanft und ohne Nebenwirkungen. Betroffene fühlen sich recht schnell wieder wohl. 

Welche homöopathischen Mittel helfen?

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Magen-/ Darmbeschwerden, das am besten zu Ihrer Situation passt.

Asa foetida
nach dem Essen Druckgefühl im Magen bis hoch in die Brust mit übelriechenden Blähungen und Aufstoßen. Der Stuhl ist ebenfalls übelriechend und weich. Nachts verschlimmern sich die Beschwerden.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Lycopodium
nach dem Essen Druckgefühl im Magen bis hoch in die Brust mit Blähungen und Aufstoßen. Nachts verschlimmern sich die Beschwerden. Im Gegensatz zu Asa Foetida ist Lycopodium bei nicht riechenden Blähungen angezeigt.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Robinia
saures Aufstoßen und ein brennendes Gefühl hinter dem Brustbein. Die Beschwerden treten vor allem nach dem Essen, beim Bücken oder im Liegen auf. Der Geschmack im Mund ist säuerlich. Auch der Stuhl hat häufig einen Geruch.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Nux vomica
kolikartige Magenschmerzen nach dem Essen mit Völlegefühl, Sodbrennen oder Blähungen oft mit Übelkeit und Brechreiz. Auslöser sind zu fettes und zu reichliches Essen sowie wenig Bewegung und Stress, übermäßiger Alkohol- und Tabakgenuss. Patient hat ein aufbrausendes Temperament, duldet keinen Widerspruch und hat einen unruhigen Schlaf.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Nux moschata
kolikartige Bauchkrämpfe mit starker Gasbildung und schmerzhaften Blähungen. Der Bauch ist aufgebläht, daraus entsteht ein starkes Druckgefühl, das bis zum Herz strahlt und zu Beklemmungen führen kann. Patient hat einen trockenen Mund aber kaum Durst, ekelt sich for Speisen und fühlt sich müde. Oft mit Verstopfung und Durchfall im Wechsel.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Ignatia
empfindlicher Magen mit Magenkrämpfen. Beim Essen entsteht das Gefühl als bliebe jeder Bissen im Hals stecken. Häufig Blähungen und vergeblicher Stuhldrang. Patient leidet unter Stimmungsschwankungen, ist reizbar und weinerlich, alles schlägt ihm auf den Magen. Verschlimmerung durch emotionale Belastungen wie Furcht oder/und Kummer.

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Natrium phosphoricum
Sodbrennen durch erhöhte Säureproduktion im Magen, kann sich bis zum Übelkeit steigern. Häufig in Verbindung mit sauren Durchfällen. Fett, Butter, Milch, Süßigkeiten und kalte Getränke werden nicht vertragen und können die Beschwerden auslösen.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Iris versicolor
Sodbrennen mit starkem Speichelfluss und krampfartigen Bauchschmerzen im Oberbauch. Häufig zusammen mit starken, migräneartigen Kopfschmerzen, die vor allem am Wochenende auftreten. Brechreiz bis zu Übelkeit mit saurem, Faden ziehendem Schleim.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Natrium sulfuricum
Bei Entzündungen des Darmtraktes mit morgendlichen starken Durchfällen und heftigen Blähungen, aber auch zur Unterstützung bei Magen- oder Zwölffingerdarm-Geschwüren. Die Patienten klagen über Übelkeit bei Nüchternheit oder unmittelbar nach dem Essen.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Anacardium
Entzündungen und Geschwüre von Magen und Zwölffingerdarm. Magenschmerzen treten bei Nüchternheit auf, bessern sich nach dem Essen. Aufregung / Nervosität führt zu Magenschmerzen und Verstopfung. Auch bei psychischen Essstörungen wie Bulimie.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Podophyllum
Magenkoliken und Druckgefühl in der Magengegend. Man erbricht Galle, hat starke Blähungen und einen schlechten Geschmack im Mund. Durchfall und Verstopfung wechseln sich ab.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Valeriana officinalis
Nervöse Magenkrämpfe mit Heißhunger und Sodbrennen. Blähungen und Durchfall mit unangenehmem Geruch.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Acidum sulfuricum
Sodbrennen und Magenschleimhautentzündung mit Kälte im Magen, Die Beschwerden entstehen durch hastiges Essen und / oder nach Alkoholkonsum.

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Baptisia
Magen-Darm-Grippe oder akute Darmentzündungen mit rechtsseitigen Leibkrämpfen. Es kommt zu stinkenden Durchfällen, großen Harnmengen und starkem Schwitzen.

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China officinalis
Magenschleimhautentzündung sowie ständiges Völlegefühl und häufig auftretender Schluckauf.

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Aloe
Ständiges Völlegefühl nach dem Essen. Brennen und Schmerz nach Wassertrinken.

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Avena sativa
Reizmagen, verbunden mit Appetitlosigkeit. Auch bei chronisch mangelndem Appetit, wie er bei leichter Anorexia nervosa auftritt. Psychosomatisch bedingte Verstopfung. Gilt als Prophylaxe des Colon-Karzinoms. Diabetes: Senkung des Blutzuckergehaltes bei Diabetes mellitus Typ I und II. Als positivierendes Begleitmittel geeignet.

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Tuberculinum
Starke Magenschmerzen mit Erbrechen in Verbindung mit Kopfschmerzen. Nächtlicher Heißhunger. Wechselweise Durchfall und Verstopfung. Durchfall tritt frühmorgens gegen fünf Uhr auf, zieht heftige Schweißausbrüche nach sich. Bei Kindern kann der Durchfall sich über Wochen erstrecken. Fleischverträglichkeit bei Geräuchertem, ansonsten heftige Abneigung. Körperliche Auszehrung durch anhaltenden Durchfall.

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Allium sativum
Heißhunger auf Fleisch, anschließend depressive Verstimmung, Aufstoßen, Völlegefühl.

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Angelica archangelica
Krampfartige Magenschmerzen, festsitzende Blähungen, Völlegefühl

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Calcium sulfuricum
Bauchkoliken und schmerzhafte Blähungen nach Nahrungsaufnahme.

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Mandragora
Auftreten zwei bis drei Stunden nach dem Essen, verbunden mit Völlegefühl. Süßspeisen, Fett und Alkohol verschlimmern die Symptome. Auch bei Nüchternschmerz, welcher durch Nahrungsaufnahme und Rückwärtsbeugung gebessert wird.

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Condurango
Man hat ein ständiges Völlegefühl, unabhängig von Speisen und Getränken, selbst nüchtern. Bereits beim Schlucken brennt es in der Speiseröhre, das Gegessene scheint stecken zu bleiben. Paralleles Trinken führt keine Linderung herbei.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Platinum metallicum
Übelkeit und Magenkrämpfe, als sei der Magen eingeschnürt. Krampfartige Schmerzen rund um den Bauchnabel, die nach unten ziehen. Vermehrtes Erbrechen, dennoch großer Appetit. Das Mittel eignet sich auch, wenn die Beschwerden nach ungewohnter Nahrung oder Lebensmittelüberempfindlichkeit auftreten.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Platinum metallicum
Übelkeit und Erbrechen: Der Magen brennt, man muss sich krampfartig übergeben. Es folgt ein Gefühl von Leere und Schwäche in der Körpermitte. Symptome treten bevorzugt auf bei ungewohnter Kost. Ständiger Hunger.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Ornithogalum umbellatum
Starkes Magenbrennen, Übelkeit und übelriechendes Aufstoßen nach dem Trinken von Kaffee oder kalten Getränken. Man reagiert sensibel auf fettige Speisen, ist appetit- und durstlos. Der Magen fühlt sich überbläht an. Bei blutenden Magen- oder Zwölffingerdarm-Geschwüren.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Abies canadensis
Die Patienten haben einen großen Appetit und spüren nagenden Hunger. Sie haben ein heftiges Verlangen nach sauer eingelegtem Gemüse und nach Fleisch. Sie neigen dazu, sich zu überessen und leiden dann unter Völlegefühl, brennenden Magenschmerzen und Herzklopfen.

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Barium chloratum
Flaues Gefühl im Magen in Verbindung mit Würgen und Erbrechen. Magenschmerzen sofort nach dem Essen.

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Bovista
Aufgetriebener Bauch, Gefühl eines Eisklumpens im Magen und starke Magenschmerzen, die zum Zusammenkrümmen zwingen. Essen lindert die Beschwerden. Enge Kleidung am Magen wird nicht vertragen.

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Okoubaka
Völlegefühl, Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen und heftiger Durchfall durch ungewohnte Kost auf Reisen.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Gentiana lutea
Die Patienten leiden unter saurem Aufstoßen, Heißhunger-Attacken, Übelkeit, Völlegefühl und Magenschmerzen. Der Bauch ist aufgebläht und berührungsempfindlich.

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Hedera helix
Die Patienten leiden unter Übelkeit, Erbrechen und Magenschmerzen bei leerem Magen. Die Beschwerden werden durch Essen gelindert.

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Ichthyolum
Die Patienten leiden unter Übelkeit, brennenden Magenschmerzen und einem unangenehmen Geschmack im Mund. Sie sind sehr durstig und ständig hungrig.

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Magnesium sulfuricum
Die Patienten müssen im Rahmen einer Magenschleimhautentzündung (Gastritis) häufig Aufstoßen. Sie haben einen Geschmack von faulen Eiern im Mund. Beim Aufstoßen steigt Wasser bis in den Mund auf. Die Patienten leiden unter schwerem Erbrechen. Gegenüber Fleisch und fetten Speisen haben sie eine große Abneigung.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Oleander
Die Patienten haben Heißhunger und essen hastig. Sie leiden unter Aufstoßen und erbrechen Nahrungsbestandteile oder grünliches Wasser. Zudem plagen sie übelriechende Blähungen, bei denen Stuhl mit unverdauten Nahrungsmittelresten abgeht.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Quassia amara
Sodbrennen, Magenschmerzen und Aufstoßen von Nahrung. Häufig nach einer Grippe oder einer Magen-Darm-Infektion. Die Zunge ist trocken und braun belegt.

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Rauwolfia
Die Patienten haben keinen Appetit. Sie leiden unter Sodbrennen, Aufstoßen und Druckgefühl im Magen. Das Sodbrennen wird durch Essen größerer Mengen gelindert. Fauliger Geschmack im Mund nach dem Essen. Die Patienten verlangen nach sauren Speisen oder Getränken, haben aber ansonsten keinen Appetit.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Taraxacum
Entzündung der Magenschleimhaut mit Appetitlosigkeit, vermehrtem Speichelfluss, Völlegefühl, Übelkeit und Blähungen. Die Patienten haben einen sauren oder bitteren Mundgeschmack.

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Veratrum viride
Akute Magen-Darm-Entzündung mit Erbrechen und Durchfall. Zunächst erbrechen die Patienten die zuvor aufgenommene Nahrung. Im weiteren Verlauf der Erkrankung werden dann nur noch Schleim, Blut und Galle hervorgewürgt. Die Patienten haben starke Magen- und Darmkrämpfe. Verschlimmerung der Magenbeschwerden nach dem Trinken von warmen Getränken.

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Acidum aceticum
Magenschleimhautentzündung mit starkem Sodbrennen und heftigem Durst.

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Acidum lacticum
Morgendliche Übelkeit mit Würgen, Sodbrennen und Magendruck. Essen lindert die Übelkeit. Rauchen verschlimmert die Beschwerden.

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Actaea spicata
Krampfartige Schmerzen im oberen Bauchraum mit Erbrechen und Atemnot. Die Patienten haben das Gefühl zu ersticken. Nach dem Essen werden sie plötzlich sehr müde.

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Ammonium chloratum
Bitteres und saures Aufstoßen, Übelkeit und Oberbauchschmerzen direkt nach dem Essen. Die Patienten verspüren Lust auf Limonade.

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Bromum
Von der Zunge bis in den Magen ziehen brennende Schmerzen. Gefühl eines Steins im Magen. Die Beschwerden werden nach dem Essen besser.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Carbo animalis
Magengeschwüre und Magenschleimhautentzündung mit brennenden Magenschmerzen. Verschlimmerung durch kalte Speisen und Getränke. Starke Erschöpfung und Schwäche. Die Patienten leiden unter Blähungen, Sodbrennen und sind nach dem Essen sehr erschöpft.

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Helleborus
Übelkeit und Erbrechen mit starkem Speichelfluss oder trockenem Mund. Die Patienten ekeln sich vor fettigem Fleisch, grünem Gemüse und Sauerkraut. Brot und mageres Fleisch essen und vertragen sie jedoch. Durstlosigkeit und brennende Magenschmerzen. Schleimige und blutige Durchfälle.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Mercurius corrosivus
Die Patienten erbrechen sich ununterbrochen. Das Erbrochene ist grün und gallig. Schmerzen und Berührungsempfindlichkeit im Oberbauch.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Natrium carbonicum
Großer Durst und saurer oder bitterer Geschmack im Mund. Nach dem Essen Unwohlsein mit Herzklopfen und ängstlicher Stimmung. Abneigung gegen Milch, Fleisch und Fett. Durchfall nach dem Verzehr von Milch.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Scilla
Magenschmerzen, besser im Liegen auf der linken Seite. Großer Durst auf kalte Getränke, die in kleinen Schlucken getrunken werden. Drückendes Gefühl im Magen.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Senecio
Magenverstimmung mit Übelkeit und Aufstoßen von saurer Flüssigkeit.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Es gibt zahlreiche Formen und Ursachen von Magen-Darm-Beschwerden. Es ist zwischen akuten und chronischen Beschwerden zu unterscheiden.

Vorbeugung von Magen-Darm-Beschwerden
Für die Vorsorge für akute sowie chronische Beschwerden sind vor allem

  • richtige Ernährung und
  • ein gesunder Lebensrhythmus mit
  • viel Bewegung zu empfehlen.Akute Beschwerden

Ursachen von akuten Beschwerden

können sein: 

  • Virusinfektionen,
  • mangelnde Bewegung,
  • übermäßige psychische Belastung,
  • Stress,
  • falsche Ernährung.

Behandeln lassen sich die Beschwerden meistens durch Ruhe, Hausmittel und gängige Medikamente. Bei starken Beschwerden sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden.

Chronische Beschwerden

Chronische Beschwerden sind sehr ernst zu nehmen, da sie die Lebensqualität des Betroffenen stark einschränken und sogar lebensgefährlich werden können. Chronische Erkrankungen reichen vom

  • Reizdarmsyndrom
  • chronischen Magen-Darm-Infekte und
  • Magenschleimhautentzündung (Gastritis) bis zu
  • Morbus Crohn.

Diese müssen zwingend durch einen Arzt behandelt werden.

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.

Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

Inhaltliche Betreuung durch Heilpraktikerin

Unsere Quellenangaben

Letzte Aktualisierung: 19.03.2019