Homöopathische Hilfe bei Erkältungen & Grippe

Abbildung zu Erkältung/ Grippe/ fieberhafter Infekt
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Erfahren Sie an dieser Stelle, welches homöopathische Mittel bei Erkältung/ Grippe/ fieberhafter Infekt hilft.

Erkältung = grippaler Infekt
Ein grippaler Infekt oder auch Erkältung genannt, ist eine akute Infektionskrankheit der Schleimhäute (von Nase, Nasennebenhöhlen, Bronchien und Hals). In der Regel werden Erkältungen vorwiegend von Viren ausgelöst, können aber auch durch Bakterien hervorgerufen werden (oder von beiden).

Symptome einer Erkältung/grippalem Infekt
Eine Erkältung zeigt ähnliche Symptome wie eine Grippe, welche jedoch bei weitem nicht so ausgeprägt sind, wie bei einer echten Grippe:

  • Husten
  • Schnupfen
  • Halsschmerzen
  • Heiserkeit
  • Frösteln
  • Kopfschmerzen
  • Gliederschmerzen
  • gelegentlich leichtes Fieber
  • Schwäche
  • Müdigkeit
  • Unwohlsein

Die "echte" Grippe - Influenza
Die "echte" Grippe (medizinisch: Influenza) wird durch Influenzaviren ausgelöst, die Übertragung erfolgt durch Tröpfcheninfektion.

Gefährdet sind vor allem

  • immungeschwächte Menschen
  • älteren Menschen
  • Schwangere und
  • Kinder.

Jährliche neue Schutzimpfung beugt vor!
Der jeweils verantwortliche Virenstamm vom Typ A ist veränderlich. Pharmaunternehmen stellen deshalb jährlich neu eine gegen den aktuellen Virenstamm wirkende Schutzimpfung her.

Symptome einer Grippe
Infizierte zeigen in der Regel fast schlagartig folgende Symptome:

  • hohes Fieber,
  • Schüttelfrost,
  • Kopf- und Gliederschmerzen,
  • Abgeschlagenheit,
  • Müdigkeit,
  • Unwohlsein.

Behandlung einer Grippe
Behandelt wird die Grippe mit antiviralen Medikamenten und absoluter Schonung und Bettruhe, damit der Körper sich erholen kann. Ernstere Probleme können beim oben genannten Personenkreis auftreten.

Symptome und Homöopathische Mittel

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Erkältung/ Grippe/ fieberhafter Infekt, das am besten zu Ihrer Situation passt.

plötzliches Auftreten und schnell steigendes Fieber, oft in Verbindung mit schnellem Puls. Infekt wird ausgelöst durch kaltes, trockenes Wetter oder Zug. Der Patient wirkt ängstlich und unruhig und empfindet großen Durst. Aconitum ist das Mittel für das Anfangsstadium.
Aconitum
fieberhafte Zustände mit hochrotem Kopf und feuchtem Schweiß in Verbindung mit Schüttelfrost. Die Pupillen sind erweitert und der Mund ist trocken, aber es besteht kein Durstgefühl. Der Infekt tritt plötzlich vor allem bei feuchtkaltem Klima auf.
Belladonna
bei beginnendem mittelhohem Fieber und Entzündungen, besonders bei Atemwegs-Katarrhen mit gereizten Schleimhäuten im Anfangsstadium.
Ferrum phosphoricum
bei sich langsam entwickelnden, fieberhaften Infekten, beginnend mit Schnupfen, später auch trockenem Husten sowie Kopfschmerzen. Das Fieber steigt langsam an, häufig kommt es zu säuerlich riechenden Schweißausbrüchen. Der Patient fühlt sich müde und matt, Bewegungen schmerzen.
Bryonia
bei sich langsam entwickelnder Grippe mit leichtem bis mittelhohem Fieber ohne Durstgefühl, Kopf- und Halsschmerzen. Patient fühlt sich benommen und zerschlagen, das Gesicht ist rot und aufgedunsen. Schüttelfrost laufen vor allem am Rücken nach unten.
Gelsemium
bei grippalen Infekten, die mit starken Gliederschmerzen verbunden sind. Die Beschwerden entstehen als Folge von Kälte, Nässe oder starkem Schwitzen. Fieber geht mit Fieberbläschen und Schüttelfrost einher, der Kopf ist heiß, Hände und Füße sind eher kalt. Der Mund ist trocken, häufig hat die Zunge einen bräunlichen Belag. Man fühlt sich ruhelos und benommen. im Wechsel mit Arnica
Rhus toxicodendron
bei Erkältungen mit Fließschnupfen und häufigen Niesanfällen. Es können sich Fieberbläschen bilden, die Mundwinkel sind eingerissen und/oder die Lippen aufgesprungen.
Natrium chloratum
Bei akuten Atemwegsentzündungen, fieberhaften Infekten, Schnupfen und Husten.
Echinacea
Neigung zu Erkältung, bakteriellen und viralen Infekten, Mandelentzündungen. Geschwollene Lymphknoten. Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeit.
Tuberculinum
Bei den ersten Anzeichen einer beginnenden Erkältung mit anfänglicher Sekretabsonderung, die im Verlauf immer weniger wird.
Sticta pulmonaria
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Inhaltliche Betreuung: Ulrike Schlüter | Quellen


Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

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