Aconitum

in der Homöopathie

Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Inhaltliche Betreuung
Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

🖊 Aktualisiert am: 16.06.2020



Abbildung von Aconitum

Was ist Aconitum?

Das homöopathische Einzelmittel Aconitum hilft bei negativen Gemütsregungen, die durch Ärger oder Schreck entstehen und durch trockene, kalte Winde sowie um Mitternacht begünstigt werden. Sie treten typischerweise sehr plötzlich auf und sind durch heftige Schmerzen, Ruhelosigkeit und (Todes-) Angst gekennzeichnet.

Als Konstitutionsmittel mit Wirkung auf Herz und Kreislauf ist Aconitum vor allem bei Patienten in Schockzuständen angezeigt; kommt aber ebenso bei allen akut einsetzenden Entzündungs- und Erkältungsbeschwerden sowie bei unvollständig eröffnetem Muttermund und Harnproblemen von Säuglingen zum Einsatz.

Leitsymptome

  • Sehr plötzliches Auftreten
  • Heftigste Beschwerden
  • Körperliche und geistige Unruhe
  • Große Angst
  • Hohes Fieber
  • Beschwerden nach einem Schock
  • Beschwerden nach Aufenthalt in trockenem, kaltem Wind

Informationen zum Mittel

Woran erkennt man Patienten, die Aconitum benötigen?

Aconitum ist robust und lebhaft, hat einen vollen Puls und häufige Schwindelgefühle. Er erkrankt rasch, wird aber genauso schnell wieder gesund.

Aconitum-Erwachsene sind ungeheuer ängstlich. Sie haben eine besonders starke Furcht vor dem Tod und sind sich sicher, bald sterben zu müssen. Sie werden von weiteren Ängsten wie Platzangst oder Furcht in großen Menschenmengen oder vor einem Erdbeben geplagt. Die Angst kann sich bis zu Zuständen von echter Panik steigern. Die Patienten sind körperlich extrem unruhig. Sie können nicht still sitzen oder liegen. Ständig wechseln sie die Position oder laufen ängstlich herum.

Aconitum-Kinder sind ungeduldig, stur, neigen zu Streitereien und sehen alles erst mal negativ. Auffällig ist ihre körperliche Unruhe. Sie sind ständig in Bewegung, was besonders in der Schule ein Problem darstellt, da sie nicht ruhig auf ihrem Stuhl sitzen bleiben können.

Modalitäten

Modalitäten im Begriffslexikon erklärt

Aconitum ist bei allen typischen Symptomen angezeigt, die sich durch folgende Modalitäten verbessern oder verschlechtern:

Verbesserung:
  • Im Freien
  • Ruhe
  • Sobald der Patient anfängt zu schwitzen.
Verschlechterung:
  • Berührung
  • Schock oder Schreck
  • Kalter, trockener Wind
  • Nachts
  • Licht und Geräusche
  • Im warmen Zimmer

Was sind typische Anwendungsgebiete für Aconitum?

  • Panikattacken
  • Schock
  • Angina pectoris
  • fieberhafte Erkältungen
  • Krupp-Husten

Anwendungsgebiete im Detail

Ängste

bei Angstattacken, Panikgefühlen und bei Schock ausgelöst durch Unfall oder Krankheit. Angst vor dem Sterben oder dem Tod.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Ängste im Detail
Bindehautentzündung (Konjunktivitis)

plötzliche heftige Schmerzen ausgelöst durch kalten, trockenen Wind. Die Bindehaut ist trocken, gerötet und heiß ebenso die Augenlider. Ist ein Fremdkörper der Verursacher, sollte der Augenarzt aufgesucht werden.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Bindehautentzündung (Konjunktivitis) im Detail
Durst, groß

großer Durst besonders auf kalte Getränke bei hohem Fieber.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Durst, groß im Detail
Erkältung/ Grippe/ fieberhafter Infekt

plötzliches Auftreten und schnell steigendes Fieber, oft in Verbindung mit schnellem Puls. Infekt wird ausgelöst durch kaltes, trockenes Wetter oder Zug. Der Patient wirkt ängstlich und unruhig und empfindet großen Durst. Aconitum ist das Mittel für das Anfangsstadium.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Erkältung/ Grippe/ fieberhafter Infekt im Detail
Fieber

bei akutem Fieber, das nachts ausbricht, ausgelöst z. Bsp. durch Zugluft, häufig in Verbindung mit Schüttelfrost und klopfendem,harten Puls. Die Haut ist heiß und trocken, Patient fühlt sich ängstlich, unruhig und ist sehr durstig.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Fieber im Detail
Halsschmerzen

Halsschmerzen als Folge von kaltem, trockenem Wind und als möglicher Vorbote eines grippalen Infektes im Anfangsstadium. Die Schmerzen sind stechend und treten plötzlich auf, häufig in Verbindung mit hohem Fieber. Der Patient hat großen Durst und Schweißausbrüche.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Halsschmerzen im Detail
Hexenschuss (Lumbago)

Aconitum ist das wichtigste Mittel, das zuerst in Frage kommt bei sehr starken, Schmerzen mit Steifheit bis zu Bewegungsunfähigkeit, häufig in Verbindung mit der Angst sich zu bewegen. Wärme, Druck und Berührung verschlimmern die Beschwerden.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Hexenschuss (Lumbago) im Detail
Husten/ Bronchitis

plötzlich beginnender, nächtlicher Husten. Der Husten ist trocken und pfeifend, er kann ein Erstickungsgefühl hervorrufen. Patient friert, ist unruhig und ängstlich. Auch bei Pseudokrupp geeignet.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Husten/ Bronchitis im Detail
Kummer/ Trauer

bei plötzlichen, unerwarteten Ereignissen, die einen großen Schrecken und mit großer Heftigkeit erfahren werden z. B. einem unerwarteten Todesfall.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Kummer/ Trauer im Detail
Menstruationsbeschwerden

wenn die Periode zu spät einsetzt und eher schwach ist, ausgelöst durch einen grippalen Infekt oder Schock.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Menstruationsbeschwerden im Detail
Migräne

plötzlich auftretende, heftige, stark pulsierende Schmerzen an Schläfen und Stirn, hauptsächlich in der linken Gesichtshälfte. Patient ist ängstlich, ruhelos und sehr durstig. Auslöser sind Zorn, Furcht und Angst. Beschwerden verschlimmern sich durch laute Geräusche, Bewegung und Reden. Besserung an frischer Luft und bei Ruhe in einem abgedunkelten Raum.
Verschreibungspflichtig bis einschließlich D3.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Migräne im Detail
Nackenschmerzen

akute Steifigkeit mit sehr starken Schmerzen bei der geringsten Bewegung. Wärme verschlechtert die Beschwerden.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Nackenschmerzen im Detail
Ohrenschmerzen

plötzlich auftretende, heftige Schmerzen, häufig in Verbindung mit hohem Fieber. Ursache ist oft Kälte und trockener, kalter Wind.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Ohrenschmerzen im Detail
Ruhelosigkeit

bei physischer und psychischer Ruhelosigkeit mit Herzklopfen, Atemnot, bösen Vorahnungen, großer Angst bis hin zu Todesfurcht.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Ruhelosigkeit im Detail
Schlafstörungen

Albträume durch seelische Belastungen und Angst, besonders geeignet im Alter.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Schlafstörungen im Detail
Schock nach Unfall und Verletzungen

bei akuten Schock-, Angst- und Panikzuständen.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Schock nach Unfall und Verletzungen im Detail
Sonnenstich

Kreislaufschwäche in Verbindung mit großer Angst und körperlicher Unruhe. Die Betroffenen gehen auf und ab und sind ständig in Bewegung

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Sonnenstich im Detail
Stress

bei starkem psychischem Stress, der durch ein plötzliches Ereigniss ausgelöst wird. Bei Angstzuständen und Panikattacken bis hin zu Todesangst.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Stress im Detail
Verletzungen

gegen akuten Verletzungsschock.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Verletzungen im Detail
Verstauchung/ Verrenkung/ Prellung

zu Beginn, vor allem bei sehr starke Schmerzen.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Verstauchung/ Verrenkung/ Prellung im Detail
Zahnschmerzen

bei plötzlich auftretenden, heftigen, schießenden Zahnschmerzen. Auslöser können Zugluft, kalter Wind, eine beginnende Erkältung oder Ärger sein. Verschlimmerung abends und in der Nacht.

Dosierung: 3 mal täglich 3 Globuli in der Potenz D6 (siehe Anwendungshinweise)

Zahnschmerzen im Detail

Anwendungsinformationen

Darreichungsformen von Eisenhut

Die für Aconitum üblichen Potenzen liegen zwischen D4 und D12. Aufgrund der extremen Giftigkeit der Pflanze sind alle Darreichungen bis D3 verschreibungspflichtig.

Aconitum Dosierung

Einnahme und Dosierung

Aconitum wird üblicherweise in der Potenz D30 gereicht. Man gibt stündlich fünf Globuli, bis eine Besserung eintritt. Alternativ können 10 in Wasser gelöste Kügelchen im Abstand von fünf Minuten schluckweise eingenommen werden. Kinder bzw. Neugeborene erhalten eine einmalige Gabe von drei Globuli D30.

Aconitum Wirkung

Aconitum wirkt auf das zentrale Nervensystem, Herz und Kreislauf, die Gelenke und die Atemwege.

Aconitum in der Schwangerschaft

Homöopathie während der Schwangerschaft

Neben der Behandlung von Erkältung und grippalen Infekten in der Schwangerschaft, gilt Aconitum als Sofortmittel, wenn bei der Gebärenden während der Entbindung plötzlich Todesängste auftreten, die die Geburt erschweren. Man gibt es auch, um die Nachgeburt zu erleichtern und nachgeburtliche Brustentzündungen zu therapieren, sowie bei Harnverhalten, das sowohl bei der Mutter als auch beim Säugling im Wochenbett auftreten kann.

Aconitum für Neugeborene

Das Mittel hilft bei der Überwindung des Geburtstraumas, vor allem bei Kaiserschnittkindern oder sehr kompliziert verlaufenen Entbindungen. Gibt man das Mittel direkt nach der Geburt, senkt man das Risiko einer Neugeborenen-Gelbsucht.

Aconitum für das Baby

Homöopathie für Säuglinge und Babys

Aconitum ist das Hauptmittel zur Behandlungen von Krupp-Husten. Typischerweise tritt der Husten vor Mitternacht auf.
Aconitum hilft bei plötzlich auftretenden Erkältungen mit hohem Fieber.

Häufig waren die Säuglinge zuvor kaltem Wind oder Zugluft ausgesetzt. Die Babys sind ruhelos, sehr durstig und haben verengte Pupillen.

Aconitum für Hund, Pferd und Katze

Homöopathie für Tiere

Aconitum hilft bei Brustdrüsenentzündungen. Die Tiere bekommen ganz plötzlich Schüttelfrost mit anschließendem, sehr hohem Fieber. Sie sind ruhelos und ängstlich, so dass die Untersuchung erschwert ist. Die Entzündung der Brustdrüsen entwickelt sich meist dann, wenn die Tiere an Plätzen stehen, wo sie kaltem Wind ausgesetzt sind.

Das Mittel ist hilfreich bei Koliken, die sehr plötzlich während der Nacht auftreten. Das Tier ist schreckhaft, unruhig und ängstlich. Auslöser der Kolik ist kalter Wind oder Zugluft.

Nebenwirkungen von Aconitum

Es sind keine Nebenwirkungen verzeichnet. In der Stillzeit sollte Aconitum nicht direkt vor dem Stillen genommen werden, sondern mindestens 15 Minuten zuvor, besser noch danach.

Ähnliche Mittel

Belladonna

Aconitum und Belladonna sind bei Beschwerden hilfreich, die sich sehr plötzlich entwickeln und die einen heftigen Verlauf haben. Bei Infektionskrankheiten mit hohem Fieber haben sich die beiden Mittel als sehr hilfreich bewährt. Die Differenzierung ist anhand verschiedener Anzeichen möglich. Belladonna hat während des Fiebers keinen Durst, während Aconitum großen Durst auf kalte Getränke entwickelt. Fehlen die typische Ängstlichkeit und Ruhelosigkeit von Aconitum, wird eher Belladonna hilfreich sein. Bei Belladonna ist das Gesicht hochrot, bei Aconitum dagegen ist das Gesicht  im Liegen gerötet und es wird beim Aufsetzen blass. Auch anhand der Pupillen lässt sich erkennen, welches der beiden Mittel angezeigt ist. Geweitete Pupillen weisen auf Belladonna hin und verengte Pupillen sind ein Hinweiszeichen auf Aconitum.

Phosphorus

Bei Furcht vor dem Tod kommen Aconitum und Phosphorus zur Behandlung in Betracht. Phosphorus hat ebenfalls diese panikartige Angst, allerdings ohne die ausgeprägte Ruhelosigkeit von Aconitum. Aconitum sollte gegeben werden, wenn die Panikzustände durch einen großen Schreck oder Schock ausgelöst worden sind.

Stramonium

Bei Angstzuständen nach einem Schreck oder Schock kommt neben Aconitum oft auch Stramonium zur Anwendung. Menschen, die Stramonium benötigen, erwachen oftmals mit Panik aus dem Schlaf. Sie brauchen dann eine Zeit um sich zu orientieren und richtig wach zu werden.

Fachwissen für Homöopathen

Typische Potenzen:
Aconitum wird häufig in den Potenzen D6, D12, C30 und C200 verwendet, seltener in den Potenzen D4, D30 oder C1000.
Verschreibungspflichtig:
Bis D3
Deutsche Bezeichnung:
Eisenhut
Stoffart:
Giftpflanze

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Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

Inhaltliche Betreuung durch Heilpraktikerin

Unsere Quellenangaben

  • Handbuch der homöopathischen Leitsymptome und Bestätigungssymptome, Roger Morrison, Kai Kröger Verlag für homöopathische Literatur, Groß Wittensee, 1. Auflage, 1995
  • Handbuch der homöopathischen Arzneimittellehre, William Boericke, Narayana Verlag, Kandern, 3. Ausgabe, 2010
  • Leit- und wahlanzeigende Symptome der Homöopathie, Adolf Voegeli, Haug Verlag, Stuttgart, 5. Auflage, 2002
  • Homöopathische Arzneimittellehre, S. R. Phatak, Urban & Fischer Verlag, München, 2. Auflage, 2004
  • Homöopathische Arzneimittellehre für die Praxis, Gilbert Charette, Hippokrates Verlag, Stuttgart, 5. Auflage 1987
  • Gesichtete Homöopathische Arzneimittellehre, Julius Mezger, Haug Verlag, Stuttgart, 11. Auflage, 1995
  • Das kleine Buch der Arzneimittel-Beziehungen, I. Seider, Barthel & Barthel Verlag, 11. Auflage 2007

Letzte Aktualisierung: 16.06.2020