Durst, groß

Polydipsie ist die medizinische Bezeichnung für krankhaft gesteigerten Durst. Dabei haben betroffene Menschen ein permanentes Bedürfnis Flüssigkeit zu sich nehmen zu müssen. Grundsätzlich wird der körperliche Wasserhaushalt im Zwischenhirn reguliert. Bekommt das Gehirn die Information, dass Blut und Gewebeflüssigkeit in Gefahr sind auszutrocknen, wird dieses Zentrum aktiviert und das Verlangen nach Flüssigkeit gesteigert.

Homöopathische Mittel haben sich in der begleitenden Behandlung der Grunderkrankung bewährt. 

Unterstützende homöopathische Mittel

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Durst, groß, das am besten zu Ihrer Situation passt.

großer Durst besonders auf kalte Getränke bei hohem Fieber.
trockene Schleimhäute oft in Verbindung mit bitterem Geschmack. Durst auf Kaltes, das in großen Zügen getrunken wird
auf warme Getränke, die in kleinen Schlucken getrunken werden. Der Mund fühlt sich trocken an.
der Durst wird häufig ausgelöst durch zu salzige Nahrung und lässt sich kaum stillen.
starkes Durstgefühl besonders nach Milch.
Großer Durst auf kalte Getränke, dann aber Neigung zu Brechreiz.
Mit dem Durstgefühl geht Schüttelfrost einher, man fühlt sich matt und kraftlos. Es kann kurzfristig zu erhöhter Körpertemperatur kommen.

 

Ursachen für krankhaft großen Durst

Weitere Tipps und Hinweise zur Behandlung

Wann entsteht Durst? Der Mensch benötigt, unter normaler Voraussetzung, täglich zwischen 1 - 2 Liter Wasser. Schwitzt er zum Beispiel beim Sport oder in der Sauna, oder nimmt er sehr salzhaltige Nahrung zu sich, singt der Wasserspiegel im Körper extrem. Dann muss der Flüssigkeitshaushalt durch vermehrtes Trinken wieder aufgefüllt werden. Grundsätzlich nimmt der Mensch nicht nur durch Trinken Flüssigkeit auf, sondern auch durch die Nahrung.

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.

Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

Inhaltliche Betreuung durch Heilpraktikerin
Unsere Quellenangaben

Letzte Aktualisierung: 28.09.2018