Menstruation, Beschwerden vor der (Prämenstruelles Syndrom)

Als prämenstruelles Syndrom (kurz PMS) bezeichnet man die Beschwerden, die in jedem Monatszyklus auftreten. Diese Beschwerden vor der Menstruation können vier Tage bis hin zu zwei Wochen anhalten. Mit einsetzen der Menopause verschwinden diese Symptome in den meisten Fällen. Knapp die Hälfte aller Frauen im gebärfähigen Alter leiden unter dem prämenstruellen Syndrom. Zur Linderung der Beschwerden vor der Menstruation hat sich die Einnahme von homöopathischen Mittel bewährt. 

 

Unterstützende homöopathische Mittel

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Menstruation, Beschwerden vor der (Prämenstruelles Syndrom), das am besten zu Ihrer Situation passt.

empfindliche und geschwollene Brüste vor der Periode, häufig auch stärkeres Schwitzen und Ausfluss. Dazu kommen Erschöpfungsgefühle. Patientien hat feuchtkalte Füße.
die Brüste sind empfindlich auf Berührungen, der Bauch ist aufgebläht und die Scheidenschleimhaut ist trocken. Häufig unregelmäßiger Zyklus. Patientin ist reizbar oder depressiv, hat aber eine Abneigung gegen Anteilnahme.
unregelmäßige Menstruation, häufig weißlichem, brennenden und säuerlich riechendem Ausfluss. Patientien hat wechselhafte Stimmungen und ist weinerlich.
unregelmäßiger Zyklus, die Periode kommt oftmals zu spät und ist eher schwach, häufig begleitet von Kopfschmerzen, Übelkeit am Morgen und Hitzewallungen. Patientin ist häufig müde, empfindlich und traurig bis depressiv.
mit Unterleibschmerzen, aber auch Kopf-, Rücken und / oder Muskelschmerzen. Der Zyklus ist unregelmäßig. Patientin ist gereizt und ängstlich, ruhelos und zittert häufig.
Schmerzhaft angeschwollene Brüste, reichlich übelriechender, scharfer Weißfluss, teilweise blutdurchsetzt.
Starke Akne mit Juckreiz bei jungen Patientinnen. Das Hautbild bessert sich bei Eintreten der Regelblutung. Starkes Spannungsgefühl in den Brüsten, evtl. verbunden mit Sekretion.
Kopfschmerzen und Taubheitsgefühl. Starke Stimmungsschwankungen mit Melancholie und Jähzorn. Verlangsamter, klebriger Stuhlgang wie Lehm. Vermehrter Weissfluss, dieser ist klumpig. Jucken der Scheide und Schamlippen. Der Eisprung ist schmerzhaft. Gebärmutter und Gedärme scheinen sich nach unten zu senken und durch Vagina oder Enddarm auszutreten. Die Libido ist erhöht, an der Grenze zur Nymphomanie. Der Geschlechtsverkehr ist schmerzhaft; häufiger Scheidenkrampf.

Ursachen von PMS

Die genauen Ursachen des prämenstruellen Syndroms sind noch unklar. Es gibt Hinweise darauf, dass die Beschwerden durch eine Störung des Verhältnisses der Hormone Östrogen und Progesteron zueinander ausgelöst werden. Möglicherweise begünstigen psychische Konflikte das Auftreten von Beschwerden vor der Menstruation. 

Symptome von PMS

Die Symptome, die auftreten sind vielfältig und von Frau zu Frau unterschiedlich.

Weitere Tipps und Hinweise zur Behandlung

Die Beschwerden treten im Allgemeinen ein bis zwei Tage vor Einsetzen der Monatsblutung auf, können aber auch schon bis zu 14 Tage vorher erscheinen. Inwieweit die Beschwerden durch hormonelle Medikamente durch den Arzt behandlungsbedürftig sind, hängt von der jeweiligen Ausprägung ab. 

Warme Anwendungen wie ein Wärmkissen und Ruhe wirken lindernd auf Bauchkrämpfe. Entspannungsübungen können innere Unruhe, Ängste und schlechte Laune verbessern. 

Mit ausreichend körperlicher Bewegung, Entspannungsübungen sowie einer ausgewogenen Ernährung ist es möglich, die Beschwerden zu verringern. Direkte Vorbeugung ist bei PMS nicht möglich. 

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Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.

Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

Inhaltliche Betreuung durch Heilpraktikerin
Unsere Quellenangaben

Letzte Aktualisierung: 31.08.2018