Homöopathische Unterstützung bei

Blutdruck, erhöht

Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Inhaltliche Betreuung
Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Aktualisiert am: 19.02.2020



Blutdruck wird vor allem durch die Kraft des Herzens und die Durchmesser und Elastizität der Gefäße beeinflusst. Ein optimaler Blutdruck liegt bei 120/80 mmHg und ein erhöhter Blutdruck bei 140/90 mmHg. Die beiden Werte beziehen sich auf den sogenannten systolischen und diastolischen Wert. Der systolische bezeichnet den Druck bei Kontraktion des Herzens und der diastolische den Druck bei Entspannung des Herzmuskels.

Homöopathische Mittel werden bei Bluthochdruck lediglich begleitend verordnet. 

Welche homöopathischen Mittel helfen?

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Blutdruck, erhöht, das am besten zu Ihrer Situation passt.

Crotalus
mit gerötetem Gesicht und Blutdrang zum Kopf. Häufig begleitet von Hitzegefühl, Ohrensausen, Nasenbluten oder Kopfschmerzen.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Plumbum metallicum
bei eher blasser Hautfarbe, häufig einhergehend mit hartem Puls oder krampfartigen Bauchschmerzen mit Verstopfung. Dazu Schwindelgefühle und Kopfschmerzen

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Allium sativum
Essentielle Hypertonie, Ursachen unbekannt.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Barium jodatum
Schneller Puls, Muskelzittern, verbunden mit Arteriosklerose.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Iberis amara
Bei akutem Bluthochdruck durch Stress und Angst oder unterstützend bei chronischer Hypertonie. Der harte Puls ist an der Halsseite sichtbar.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Rauwolfia
Herzklopfen, unregelmäßiger Herzschlag, Herzstiche und Engegefühl in der Brust. Bei körperlicher Anstrengung bekommen die Patienten schlecht Luft.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

begleitet durch Schwindel
Aurum metallicum
mit eher dunkelroter Gesichtsfarbe. Patient kann Erinnerungslücken haben, leidet unter Schwindel und klopfenden Kopfschmerzen.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Viscum album
ausgelöst durch Gefäßverengung (Arteriosklerose). Bluthochdruck ausgelöst durch Verengung der Gefäße, oft zusammen mit Schwindelanfällen, Kopfschmerzen, Herzklopfen und innerer Unruhe. Der Patient ist schlecht gelaunt, leidet unter Schlafstörungen und unruhigen Träumen.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Crataegus
Blutdruck schwankt durch nachlassende Herzleistung. Patient fühlt sich schwach und schwindelig und leidet und Herzklopfen.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Barium carbonicum
bei blasser Hautfarbe und eher verlangsamten Körperfunktionen. Oft in Verbindung mit Schwindel , Ohrensausen oder Vergesslichkeit. Patient ist unentschlossen und neigt zu Übergewicht, vorzeitigem Altern und grauem Star.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Aranea diadema
Schwindel in jeder Lage und Position, sowie Blutandrang zum Kopf.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Ursachen von Bluthochdruck

Symptome bei Bluthochdruck

Weitere Tipps und Hinweise zur Behandlung

Kurzfristig, beispielsweise beim Sport, ist ein erhöhter Blutdruck nicht schädlich. Nur bei dauerhaft zu hohem Blutdruck können schwere Schäden die Folge sein. Erhöhter Blutdruck ist eine der Hauptursachen für Schlaganfälle, Gefäßkrankheiten und Diabetes. Die richtige Art der Vorbeugung ist also unerlässlich. Ursache und Heilung des zu hohen Blutdrucks sind exakte Gegenteile. Wer diesen vermeiden oder senken möchte, sollte auf genügend Bewegung achten, salzhaltige Speisen meiden, den Alkohol und Zigarettenkonsum einschränken sowie Übergewicht und Stress vermeiden. Es gibt jedoch auch eine Reihe von Medikamenten, die eingesetzt werden können.

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.

Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

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Unsere Quellenangaben

Letzte Aktualisierung: 19.02.2020