Homöopathische Unterstützung bei

Leberprobleme

Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Inhaltliche Betreuung
Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Aktualisiert am: 09.10.2018



Als größtes inneres Organ erfüllt die Leber unterschiedlichste Aufgaben wie Blutgerinnung, Produktion von Gallenflüssigkeit und Proteinen. Zudem ist sie das wichtigste Entgiftungsorgan des menschlichen Körpers, ist Speicher- und Ausscheidungsorgan, ist Kotrollorgan und unterstützt das Immunsystem. Leberprobleme machen sich häufig bemerkbar mit einer Gelbfärbung von Haut und Schleimhäuten und mit stechenden Schmerzen im rechten Oberbauch, die bis in die Schulter strahlen können.

Homöopathische Mittel wirken bei Leberproblemen sanft und ohne Nebenwirkungen. Sie können begleitend zur ärztlichen Therapie die Behandlung unterstützen. 

Welche homöopathischen Mittel helfen?

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Leberprobleme, das am besten zu Ihrer Situation passt.

Carduus marianus
Hilft bei der Entgiftung nach übermäßigem Alkoholkonsum oder Medikamentenmissbrauch, kann auch vorbeugend eingenommen werden bei leberbelastenden medikamentösen Therapien. Bei Leberzirrhose als auch bei anderen Störungen, die durch eine krankhafte Veränderung der Leber bedingt sind (Fettleber, Ikterus, chronisch-trockener Hautjuckreiz).

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Flor de piedra
Geschwollene Leber mit Spannungsgefühl im rechten Oberbauch. Chronische Hepatitis.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Magnesium chloratum
Bei starkem Druckgefühl und Schmerzen im rechten Oberbauch, die bis in das rechte Schulterblatt ausstrahlen. Die Zunge zeigt einen gelben Belag und ist aufgedunsen. Es kommt zu Blähungen.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Ceanothus americanus
Begleitend bei Leberzirrhose und Hepatomegalie (Lebervergrößerung)

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Manganum sulfuricum
Begleitend bei chronischer Hepatitis sowie anderen Erkrankungen der Leber, die zu einer Störung der Blutbildung beitragen.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Ferrum arsenicosum
Vergrößerung von Leber oder Milz in Verbindung mit Fieber. Die Patienten leiden unter Völlegefühl und Ödemen.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Quassia amara
Stechende Schmerzen und Druckgefühl in der Leber.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Taraxacum
Chronische Infektionen der Leber mit Vergrößerung der Leber und stechenden Schmerzen im rechten Oberbauch.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Vipera berus
Die Leber ist vergrößert und bereitet Schmerzen. Diese strahlen bis in die Schulter und die Hüfte aus. Die Patienten haben Fieber und weisen eine Gelbfärbung der Haut und der Schleimhäute (Gelbsucht) auf.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Ammonium chloratum
Chronische Leberprobleme bei Alkoholikern.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Chionanthus virginicus
Vergrößerte Leber mit Verstopfung und Gelbsucht. Erschwerter Stuhlgang mit gelbem oder lehmfarbenem, weichen Stuhl. Die Zunge ist dick gelb belegt. Die Patienten haben keinen Appetit. Berührungsempfindlichkeit in der Lebergegend.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Dolichos
Juckreiz bei Erkrankungen der Leber. Gelbfärbung der Haut- und Schleimhäute und heller, sandfarbener Stuhl.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Ursachen von Leberproblemen

Erkrankungen der Leber können verschiedene Ursachen haben:

  • Übermäßiger Alkoholgenuss
  • Infektion mit Viren
  • Autoimmunreaktionen
  • Fettleber
  • Leberzirrhose
  • Überernährung
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Medikamente

Symptome von Leberproblemen

Weitere Tipps und Hinweise zur Behandlung

Um Leberprobleme vorzubeugen oder Schmerzen zu lindern, helfen eine Schonkost und der Verzicht auf tierische Fette. Des Weiteren sollten Belastungen durch Alkohol und Medikamente vermieden werden. Eine Impfung, homöopathische Mittel und Vitamingaben können zusätzlich nützen.

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.

Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

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Unsere Quellenangaben

Letzte Aktualisierung: 09.10.2018