Appetit, vermindert

Inhaltliche Betreuung durch Heilpraktikerin | Unsere Quellenangaben | letzte Aktualisierung: 30.08.2018

Verminderter Appetit zeichnet sich durch ein stark vermindertes oder gänzlich ausbleibendes Hungergefühl aus. Homöopathische Mittel sind hauptsächlich angezeigt bei stressbedingter Appetitlosigkeit. Sie sollen zur Entspannung beitragen und wirken ganzheitlich. 

Unterstützende homöopathische Mittel

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Appetit, vermindert, das am besten zu Ihrer Situation passt.

Ignatia
Abneigung gegen Essen mit einem Kloßgefühl im Hals, häufig durch Kummer. Abneigung gegen Obst und Tabakrauch.
Arsenicum album
Appetitlosigkeit mit Abmagerung bzw. Gewichtsverlust häufig verbunden mit starkem Durst.
Abrotanum
Appetitlosigkeit mit starkem Gewichtsverlust. Nachts Bauchschmerzen, Wechsel von Durchfall und Verstopfung.
Viburnum opulus
Man mag auf Grund von Übelkeit und Brechreiz nichts zu sich nehmen. Trotz Appetitlosigkeit und Übelkeit lindert Nahrungsaufnahme die regelbegleitenden Beschwerden.
Abies nigra
Absolute Appetitlosigkeit und fehlender Hunger am Morgen. Man fühlt sich schon vor dem Frühstück gesättigt, kann nichts aufnehmen.
Condurango
Man möchte nichts mehr essen, weil jeder Bissen buchstäblich im Halse stecken bleibt und brennt. Gewichtsverlust und allgemeiner Kräfteverfall sind die Folgen. Zur Stärkung bei Tumoren von Magen und Zwölffingerdarm, hier aber rein palliativ.
Ferrum arsenicosum
Appetitlosigkeit und Blässe bei Menschen, die ohne erkennbare Ursache an Blutarmut leiden.
Acidum aceticum
Magersucht mit Müdigkeit, Schwäche und Gesichtsblässe.
Alfalfa
Appetitlosigkeit und dadurch schlechter Ernährungszustand.

Ursachen von vermindertem Appetit

  • Magen-Darm-Erkrankungen
  • Diabetes mellitus
  • Tumorerkrankung
  • Infektionskrankheiten
  • psychische Probleme
  • anhaltender Stress

Weitere Tipps und Hinweise zur Behandlung

Sollte der verminderte Appetit nicht nur vorübergehend, sondern länger andauernd sein, muss die Ursache durch einen Arzt geklärt werden. Er wird eine genaue Anamnese erheben und anschließend die nötigen Untersuchungen veranlassen. Ist die Ursache gefunden, müssen entsprechende therapeutische Maßnahmen eingeleitet werden. Diese Maßnahmen könnten sich sowohl auf die Behandlung einer körperlichen Erkrankung als auch auf eine Psychotherapie beziehen.

Oftmals ist auch eine Depression, eine Suchterkrankung oder eine Essstörung die Ursache für den verminderten Appetit. Um hier dauerhafte Schäden zu verhindern, sollte möglichst frühzeitig mit der Behandlung begonnen werden.

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.
Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

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Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

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