Homöopathische Unterstützung bei Verletzungen

Eine Verletzung entsteht durch Gewalt von außen. Dabei wird zwischen stumpfen Verletzungen (Quetschungen) und penetrierenden Verletzungen (Stich-, Schnitt- oder Schussverletzungen) unterschieden. Größere Verletzungen müssen in der Regel ärztlich versorgt werden. Bei kleineren Verletzungen hat sich neben der Wundversorgung die Gabe von homöopathischen Mitteln zur Linderung der Beschwerden bewährt. 

Unterstützende homöopathische Mittel

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Verletzungen, das am besten zu Ihrer Situation passt.

gegen akuten Verletzungsschock.
Erstmittel bei jeglicher Verletzung wie Verstauchungen, Prellungen, Quetschungen, Blutungen, Wunden, auch Schnittwunden. Auch bei durch traumatische Verletzungen auftretender Meningitis oder Epilepsie und Verletzungsschock.
bei Nervenverletzungen sowie bei Verstauchungen und Prellungen der Wirbelsäule, bei Steißbeinprellung sowie geprellten Fingern und Zehen.
bei schmerzenden Sehnen und Bändern auch in Verbindung mit Knochenbrüchen zur Unterstützung der Kallusbildung und der Knochenhaut. Bei stumpfen Verletzungen des Auges, Gesichtsverletzungen und Phantomschmerzen.
bei Knochenprellungen, Quetschungen, Zerrungen und Verstauchungen.
Nach Verletzungen oder Überbeanspruchung der Muskulatur, auch bei Prellungen, Quetschungen, Blutergüssen. Der Patient fühlt sich am ganzen Körper erschöpft und zerschlagen.
Neigung zu schneller Hämatombildung und Vorkommen von Blutschwämmen (Hämangiome). Wunden heilen langsam und bluten nach.
Schlecht heilende Schnittwunden, auch nach Operationen, oft begleitet mit Harnverhalten durch Verletzungstrauma.
Quetschungen, Einrisse, Narben, wildes Fleisch
Reißende oder ziehende Schmerzen bei Sehnenreizungen, körperlicher Überanstrengung, Muskel- und Gelenkschmerzen.
Schlangenbisse mit Herzbeschwerden. Die Einstichstelle ist stark angeschwollen und bläulichrot verfärbt.
Verletzungen durch Injektionen (Spritzenabszesse). Die Wunde ist blaurot verfärbt und schmerzt heftig.
Verletzungen des Steißbeins mit brennenden Schmerzen und großer Schwäche. Verschlimmerung durch Berührung und Kälte.

Ursachen von Verletzungen

  • Unfälle
  • Tierbisse, Insektenstiche
  • Stürze
  • körperliche Gewalt

Symptome bei Verletzungen

Weitere Tipps und Hinweise zur Behandlung

Kleiner Verletzungen wie ein Schnitt in den Finger oder ein aufgeschürftes Knie können selbst versorgt werden. Die Wunden müssen gründlich gereinigt und desinfiziert werden. Bei stark blutenden Wunden sollte ein Arzt aufgesucht werden. 

 

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.

Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

Inhaltliche Betreuung durch Heilpraktikerin
Unsere Quellenangaben

Letzte Aktualisierung: 30.08.2018