Homöopathische Unterstützung bei

Knochenverletzungen

Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Inhaltliche Betreuung
Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Aktualisiert am: 31.08.2018



 

Knochen können durch Verletzungen, Verrenkungen und durch übermäßige Belastung verletzt werden. Schwellungen und große Schmerzen sind die Folge. Homöopathische Mittel werden nicht zur Behandlung der Verletzung verordnet, sondern zur Linderung der Beschwerden. Knochenverletzungen müssen ärztlich versorgt werden.

Welche homöopathischen Mittel helfen?

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Knochenverletzungen, das am besten zu Ihrer Situation passt.

Arnica
Arnica ist das erste und wichtigste Mittel bei Verletzungen durch Stoß, Schlag,Prellungen oder Abschürfungen. Auch bei Schockzuständen durch Verletzungen.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Ruta
bei akuten Beschwerden von Knochen-und Knochenhautverletzungen vor allem in Verbindung mit einem Zerschlagenheitsgefühl.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Symphytum
Symphytum unterstützt die schnelle Heilung bei allen Arten von Knochenbrüchen und verletzter Knochenhaut.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Calcium phosphoricum
bei sehr langsam heildendem Knochenbruch oder wenn der Knochen schlecht zusammenwächst. Calcium phosphoricum unterstützt die Kallusbildung nach Knochenfrakturen.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Knochenverletzungen

  • Prellungen
  • Verrenkungen
  • Knochenbrüche
  • Verstauchungen

Symptome

  • Schwellung
  • Schmerzen
  • Funktionseinschränkungen

Weitere Tipps und Hinweise zur Behandlung

Bei allen Knochenverletzungen soll der betroffene Körperteil ruhiggestellt werden. Dies geschieht bei Ober- und Unterarmverletzungen am besten mit einer Armbinde. Beine können mithilfe von Deckenrollen in einer stabilen Lage gehalten werden. Kühlende Auflagen sind hilfreich, um die Schmerzen zu lindern und die Schwellung zu verringern. 

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.

Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

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Unsere Quellenangaben

Letzte Aktualisierung: 31.08.2018