Homöopathische Unterstützung bei Schockzuständen

Inhaltliche Betreuung durch Heilpraktikerin | Unsere Quellenangaben | letzte Aktualisierung: 31.08.2018

Ein Schock ist ein lebensbedrohlicher Zustand, der ohne medizinische Behandlung zum Kreislaufversagen mit Todesfolge führen kann. Ein Schock kann durch Unfälle, Verletzungen oder Erkrankungen ausgelöst werden. Die Menge des Blutes, das in den Blutgefäßen zirkuliert, wird in Folge von Verletzungen mit Blutverlust reduziert und das Körpergewebe nicht ausreichend durchblutet. Gefäße und Organe werden nicht mehr mit genügend Sauerstoff versorgt, schließlich kommt es zu lebensbedrohlichen Stoffwechselstörungen.

Wer einem Unfallopfer oder einem Verletzten mit diesen Symptomen zu Hilfe kommt, sollte den Notruf wählen und die Beine des Betroffenen hochlagern. Diese Erstmaßnahme verbessert die Blutversorgung des Körpers, bis die Rettungskräfte eintreffen.

Bis zum Eintreffen des Notarztes kann eine homöopathische Erstversorgung mit dem passenden Mittel erfolgen. 

Unterstützende homöopathische Mittel

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Schock nach Unfall und Verletzungen, das am besten zu Ihrer Situation passt.

Aconitum
bei akuten Schock-, Angst- und Panikzuständen.
Arnica
bei Verletzungsschocks und akuten Verletzungen

Symptome bei einem Schock

Ein Mensch, der einen Schock erlitten hat, fühlt sich kalt an, obwohl er schwitzt. Zusätzlich kann sich die Haut bläulich verfärben. Atem und Puls gehen sehr schnell, während der Blutdruck stark sinkt. Der Betroffene leidet - wenn er überhaupt bei Bewusstsein ist - an Angstzuständen und wirkt unruhig und fahrig.

Weitere Tipps und Hinweise zur Behandlung

Starke psychische Belastungen werden häufig als Schock bezeichnet, in der Medizin spricht man in diesem Fall jedoch nicht von einem Schock, sondern von einer akuten Belastungsreaktion.

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.
Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

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Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

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