Homöopathische Unterstützung bei

Krampfadern

Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Inhaltliche Betreuung
Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Aktualisiert am: 21.08.2018



Krampfadern - medizinisch Varikosis - zeigen sich am häufigsten an den Beinvenen. Sie sind an ihrer geschlängelten Form und einem unregelmäßigem Verlauf zu erkennen und treten bei Frauen häufiger auf als bei Männern, meist im Alter zwischen 25 und über 70 Jahren. Die Ursachen von Krampfadern liegen häufig in einer Bindegewebsschwäche. Verlaufen sie im sichtbaren Venensystem, spricht man von Primären Krampfadern. Krampfadern äußern sich durch schmerzende oder sich schwer anfühlende Beine, meist nach langem Stehen oder Sitzen.

Homöopathische Mittel haben bei Krampfadern eine Linderung der Beschwerden zum Ziel. 

Welche homöopathischen Mittel helfen?

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Krampfadern, das am besten zu Ihrer Situation passt.

Calcium fluoratum
Krampfadern mit stechenden Schmerzen, aber ohne Entzündung.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Arnica
berührungsempfindliche, gestaute Krampfadern mit einm Gefühl wie gequetscht oder geprellt. oder Ruta

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Hamamelis
erweiterte, berührungsempfindliche und gestaute Venen mit einem stechenden, wunden Schmerz und Schweregefühl.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Pulsatilla
gestaute Venen mit schweren, müden und geschwollenen Beinen. Wärme verschlechtert die Beschwerden. Geeignet besonders nach der Schwangerschaft und im Klimakterium.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Lachesis
starke Schmerzen und bläulichrote Entzündungen. Patienten sind berührungsempfindlich, Strumpfe oder Verband wird nicht vertragen.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Acidum hydrofluoricum
Krampfaderleiden mit starken Schmerzen und / oder Hautveränderungen am unteren Bein. Auch bei dadurch bedingten Unterschenkelgeschwüren (Ulcus cruris).

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Millefolium
Schmerzhafte Venenstauungen, insbesondere in der Schwangerschaft. Es können hierbei auch Blutungen in den befallenen Regionen auftreten.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Erigeron canadensis
Krampfadern in der Speiseröhre als Begleiterscheinung von Leber- und Galleerkrankungen. Als Komplikation können Blutungen der Speiseröhrenkrampfadern auftreten.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Vipera berus
Entzündungen der Venen mit starker Schwellung und Empfindlichkeit gegenüber Berührung. Die brennenden Schmerzen verschlimmern sich beim Herabhängen der betroffenen Extremität. Die Betroffenen haben das Gefühl, als ob das Bein oder der Arm platzen würden. Hochlagern lindert die Schmerzen.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Calcium jodatum
Krampfadern in Verbindung mit der Bildung von schmerzlosen Geschwüren.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Ursachen von Krampfadern

Symptome von Krampfadern

Weitere Tipps und Hinweise zur Behandlung

Je früher gegen Krampfadern vorgegangen wird, umso besser sind die Therapieerfolge. Jeder kann der Bildung von Krampfadern durch eine gesunde, ausgewogene Ernährung und viel Bewegung oder Kneippanwendungen ein Stück weit vorbeugen.

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.

Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

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Unsere Quellenangaben

Letzte Aktualisierung: 21.08.2018