Homöopathische Unterstützung bei

Beinschmerzen

Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Inhaltliche Betreuung
Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Aktualisiert am: 19.02.2020



Beinschmerzen haben manchmal sehr einfache und naheliegende Ursachen, wie zum Beispiel Muskelkater oder eine Verletzung. Manchmal treten Beinschmerzen jedoch ohne erkennbare Ursache auf. Viele Menschen sind dann verunsichert. Erfahren Sie hier, welche Ursachen hinter Beinschmerzen stecken können, wann Sie zum Arzt gehen sollten und welche homöopathischen Mittel zur Linderung der Beschwerden hilfreich sein können.

Welche homöopathischen Mittel helfen?

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Beinschmerzen, das am besten zu Ihrer Situation passt.

Colocynthis
Ganz plötzlich schießen starke Schmerzen das ganze Bein hinunter. Vor allem das linke Bein ist betroffen. In der Wade wird häufig ein Schmerz empfunden, als wenn eine eiserne Klammer um die Wade befestigt wäre. Die Patienten stehen auf einem Bein wie ein Storch, um die Schmerzen zu lindern.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Ursachen

Im Bein gibt es viele Muskeln, Bänder, Sehnen, Blutgefäße und Nerven – sie alle können Schmerzen verursachen. Dies ist vor allem bei sportlicher Überbelastung und bei Verletzungen der Fall. Weitere Auslöser sind häufig Probleme mit den Gelenken und Durchblutungsstörungen.

  • Verletzungen (z.B. Muskelfaserriss, Knochenbruch, ausgerenktes Gelenk, Verstauchungen)
  • Durchblutungsstörungen (Arteriosklerose, Krampfadern, Blutgerinnsel)
  • Entzündungen
  • Arthrose (Verschleiß)
  • Rheuma
  • Hexenschuss oder Bandscheibenvorfall mit ins Bein ausstrahlenden Schmerzen
  • Erkrankungen der Nerven
  • Knochenschwund (Osteoporose)
  • Tumore

Symptome

Schmerzen in den Beinen können beidseitig auftreten, nur ein Bein oder nur einen bestimmten Abschnitt des Beines betreffen. Die Beine können bei körperlicher Belastung oder auch in Ruhe schmerzen. Begleitend können Beschwerden wie Schwellungen, Überwärmung, Kribbeln, Taubheit oder Lähmungen auftreten. Nach körperlicher Überanstrengung oder einer leichten Verletzung halten Beinschmerzen in der Regel nur über einen kurzen Zeitraum an und verschwinden dann wieder von selbst. Halten sie jedoch sehr lange an, sind sie sehr stark oder treten Taubheitsgefühle und Lähmungen auf, sollte zügig ein Arzt aufgesucht werden. In jedem Fall ist es wichtig, dass Beinschmerzen möglichst nicht chronisch werden. In diesen Fällen kann sich ein Schmerzgedächtnis entwickeln. Die Beinschmerzen bleiben dann bestehen, obwohl die Ursache behandelt wurde.

Was Sie selbst tun können

Zur Linderung der Beinschmerzen reichen oft schon Ruhe, leichte Schmerzmittel und Kühlen aus. Manchmal sind jedoch auch Bewegung und Wärmeanwendungen angezeigt. Dies hängt von der Ursache der Beinschmerzen ab. Der behandelnde Arzt kann Tipps geben.

Um Beinschmerzen vorzubeugen, sollte regelmäßig Sport getrieben werden. Empfehlenswert sind zudem Dehnungs- und Kräftigungsübungen. Eine Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, wenig tierischen Produkten und wenig Fertiggerichten kann viel tun, um Beine gesund zu erhalten und Beinschmerzen vorzubeugen.

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.

Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

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Letzte Aktualisierung: 19.02.2020