Impfschäden

Der Begriff Impfschaden bezeichnet gesundheitliche Folgen nach einer Schutzimpfung. Die Beschwerden müssen über das übliche Maß einer normalen Reaktion auf die Impfung hinausgehen, um als Impfschäden zu gelten.

Impfreaktion

Zu den häufigen Reaktionen, die nach einer Impfung auftreten, zählen Rötungen, Schwellungen und Schmerzen der Einstichstelle. Die Impfreaktionen werden in der Regel nicht durch den Impfstoff, sondern durch weitere Stoffe ausgelöst, die im Impfstoff enthalten sind.

Impfschaden

Wenn nach einer Impfung eine bleibende Schädigung auftritt, handelt es sich um einen Impfschaden. Das Ausmaß und die Art der auftretenden Schädigungen sind je nach Impfstoff sehr unterschiedlich. Sie reichen von Entzündungen an der Einstichstelle und allergischen Reaktionen über Organschäden bis hin zu Lähmungen und Entzündungen der Nerven oder Gelenke.

Homöopathische Mittel werden verordnet, um die Impfreaktionen abzuschwächen. 

Unterstützende homöopathische Mittel

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Impfschäden, das am besten zu Ihrer Situation passt.

Auftreten von Abszessen, Übelkeit oder Krämpfen nach einer Impfung.
Durchfall nach einer Impfung. Besonders in Folge der Pockenimpfung.

Ursachen von Beschwerden nach einer Impfung

  • Impfstoff
  • Fehler bei der Verabreichung der Impfung

Symptome nach einer Impfung

Weitere Tipps und Hinweise zur Behandlung

Besteht der Verdacht einer Impfreaktion oder eines Impfschadens sollte umgehend der behandelnde Arzt zur Abklärung aufgesucht werden. 

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Die Homöopathie für Menschen ist sehr bekannt und beliebt als Therapiemethode. Dass sich auch Pflanzen mit homöopathischen Mitteln behandeln lassen, ist eher unbekannt. Homöopathie für Pflanzen ist in Gartenbau, Landwirtschaft, Obst- und Weinbau inzwischen auch weit verbreitet.

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.

Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

Inhaltliche Betreuung durch Heilpraktikerin
Unsere Quellenangaben

Letzte Aktualisierung: 29.09.2018