Homöopathische Unterstützung bei

Darmsanierung

Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Inhaltliche Betreuung
Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Aktualisiert am: 07.08.2018



Bei einer Darmsanierung wird die geschädigte Darmflora wiederaufgebaut, so dass alle Bakterien wieder in einem Gleichgewicht vorhanden sind. Eine gesunde Darmflora ist wichtig für ein starkes Immunsystem.

Homöopathische Mittel stärken das Immunsystem und insgesamt stabilisierend auf den Körper. Sie unterstützen optimal eine Darmsanierung. 

 

Welche homöopathischen Mittel helfen?

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Darmsanierung, das am besten zu Ihrer Situation passt.

Okoubaka
Langfristige Darmsanierung nach Antibiotika-Therapie und bei Neurodermitis. Verstopfung nach Medikamentenmissbrauch. Verstopfung als allergische Reaktion nach Medikamenteneinnahme.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Wie macht sich ein Ungleichgewicht der Darmflora bemerkbar?

Symptome zeigen sich vor allem im Bereich des Verdauungstraktes:

Eine gestörte Darmflora wird auch mit der Hautkrankheit Neurodermitis in Verbindung gebracht.

Ursachen

Das Gleichgewicht der Bakterien im Darm kann durch Lebensgewohnheiten oder Erkrankungen gestört werden. Eine ungesunde und nicht ausgewogene Ernährung, zu schnelles und hastiges Essen sowie Stress sind die Hauptursachen einer gestörten Darmflora. Die Einnahme einiger Medikamente – hier häufig: Antibiotika – und Abführmittel kann das Gleichgewicht der Bakterien im Darm ebenfalls durcheinanderbringen.

Wie läuft eine Darmsanierung ab?

Festgestellt wird eine gestörte Darmflora durch eine Stuhluntersuchung. Vor einer Darmsanierung wird häufig eine Darmreinigung durchgeführt. Nach der Darmsanierung sollten alte Essgewohnheiten nicht beibehalten werden, sondern die Ernährung optimal angepasst werden, damit die Darmflora nicht direkt wieder aus dem Gleichgewicht gerät. Unter Umständen kann es notwendig sein, eine spezielle Diät einzuhalten.

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.

Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

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Unsere Quellenangaben

Letzte Aktualisierung: 07.08.2018