Homöopathische Unterstützung bei verändertem Scheidenausfluss

Inhaltliche Betreuung durch Heilpraktikerin | Unsere Quellenangaben | letzte Aktualisierung: 30.08.2018

Weißlicher und geruchloser Scheidenausfluss ist relativ normal bei Frauen. Er wird als Weißfluss bezeichnet. Wenn sich der Ausfluss allerdings in der Menge, der Farbe, dem Geruch oder der Beschaffenheit ändert, so kann dies ein Hinweis auf ein krankhaftes Geschehen sein. Homöopathische Mittel werden mit dem Ziel verordnet, auf die Grunderkrankung einzuwirken und den Scheidenausfluss zu verringern. 

 

Unterstützende homöopathische Mittel

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Scheidenausfluss, das am besten zu Ihrer Situation passt.

Thuja
Weißlicher bis gelber, stark riechender Ausfluss. Färbt die Wäsche gelb.
Kalium phosphoricum
Orangefarbener, stinkender und regelmäßig wiederkehrender Ausfluss.
Kalium bichromicum
Dicker, gelber und zäher Ausfluss aus der Scheide. Der Ausfluss riecht eklig und ist ätzend.
Calcium phosphoricum
Milchiger und juckender Ausfluss vor der Menstruation bei jungen Mädchen.
Graphites
Wässriger und weißer Ausfluss aus der Scheide. Der Ausfluss ist scharf und juckend. Besonders reichlich direkt nach dem Aufstehen. Die Beschwerden sind vor der Menstruation am schlimmsten und gehen mit Unterleibs- und Rückenschmerzen einher.

Ursachen von Scheidenausfluss

  • Scheidenentzündung

Symptome 

  • veränderter Scheidenausfluss (schleimig, krümelig, schaumig, eitrig, blutig)
  • Juckreiz
  • veränderter Geruch des Scheidenausflusses (fischartig, käsig)
  • Schmerzen

Weitere Tipps und Hinweise zur Behandlung

Da einige Infektionen der Scheide einen schweren Verlauf nehmen und sogar zur Unfruchtbarkeit führen können, sollte bei verändertem Scheidenausfluss immer ein Arzt zur Abklärung aufgesucht werden.

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.
Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

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Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

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