Homöopathische Hilfe bei Nagelbettentzündungen

Abbildung zu Nagelbettentzündungen
© andriano_cz / Fotolia

Eine Nagelbettentzündung, vom Arzt "Panaritium" bezeichnet, ist die häufigste Infektion, die man sich an den Fingern zuziehen kann. Meist beginnt die durch Bakterien hervorgerufene Entzündung mit einer leichten Verletzung, welche der oder die Betroffene noch nicht einmal bemerken muss. Bereits durch kleine Schnitte oder Risse können Bakterien in das Nagelbett eindringen und sich dort ansiedeln. Kann das Immunsystem den Erreger nicht rechtzeitig stoppen, kommt es zu einer Entzündung, wobei das Nagelbett und die umliegende Haut sich röten und anschwellen. Der betroffene Bereich ist äußerst schmerzhaft bei Berührung. 

Homöopathische Mittel unterstützen die Abheilung der Entzündung, indem sie Schmerzen und Schwellungen verringern. 

Unterstützende homöopathische Mittel

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Nagelbettentzündungen, das am besten zu Ihrer Situation passt.

klopfende Schmerzen, heißes Nagelbett mit beginnender Rötung.
stechende Schmerzen, Nagelbett ist hellrot geschwollen.
mit Eiterung, die ihren Höhepunkt überschritten hat. Nägel sind brüchig und deformiert.
stechende Schmerzen und einer beginnenden Eiterung.
mit trockenen oder nässenden, eitrigen Hautausschlägen, häufig bei allgemein rissiger, spröder Haut
schmerzhaft mit einer bläulich gefärbten Entzündung.
Gerötetes, geschwollenes, eitrig entzündetes und schmerzhaftes Nagelbett. Hauptsächlich an den Fingern. Die entzündete Stelle ist sehr empfindlich gegen Berührungen.

Symptome einer Nagelbettentzündung

Bei einer Nagelbettentzündung kann es zu folgenden Symptome am betroffenen Finger kommen:

  • druckempfindlich
  • unangenehmes Hitzegefühl
  • stechende Schmerzen
  • Rötung
  • Schwellung
  • Einschränkung der Beweglichkeit

Die beschriebenen Symptome können je nach Schweregrad der Infektion unterschiedlich stark ausfallen.

Risikogruppen für häufige Nagelbettentzündungen

  • Immungeschwächte Menschen
  • Diabetiker
  • vorgeschädigte Nagelbette bzw. durch einen Pilzbefall
  • Putzfrauen
  • Metzger
  • allgemein Personen, deren Hände häufig in feuchtem Milieu arbeiten
  • Kinder

Behandlung einer Nagelbettentzündung

Die meisten leichten/oberflächlichen Verläufe verschwinden binnen 72 Stunden wieder von ganz allein. Eine homöopathische Behandlung kann den Heilungsverlauf günstig beeinflussen. Tiefere Nagelbettentzündungen müssen häufig jedoch mit Antibiotika behandelt werden und bedürfen daher eine ärtzliche Behandlung.

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Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.

Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

Inhaltliche Betreuung durch Heilpraktikerin
Unsere Quellenangaben

Letzte Aktualisierung: 11.02.2019