Homöopathische Unterstützung bei

Mundgeruch/ Geschmack, schlechter

Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Inhaltliche Betreuung
Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Aktualisiert am: 07.08.2018



Der unangenehme Geruch des Atems kann unterschiedliche Ursachen haben. Schlechter Atem entsteht bei jedem Menschen und ist nicht krankhaft. Meist sind es organische Verbindungen, die den Mundgeruch ausmachen und mit anderen Erkrankungen in Zusammenhang stehen. Besonders während der Nachtruhe bilden sich Schwefelverbindungen, die durch bakterielle Zersetzung dann zu schlechten Atem führen.

Homöopathische Mittel werden mit dem Ziel angewendet, den Mundgeruch zu verbessern. 

Welche homöopathischen Mittel helfen?

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Mundgeruch/ Geschmack, schlechter, das am besten zu Ihrer Situation passt.

Kalium phosphoricum
unangenehm faulig riechender Atem mit gelblich beleger Zunge, häufig mit bitterem Geschmack beim Aufwachen. Verursacher können die Zähne oder der Magen sein.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Mercurius solubilis
stark stinkender Mundgeruch oft in Verbindung mit starkem Speichelfluss und einem metallischem Geschmack im Mund. Häufig ist das Zahnfleisch entzündet und die Zunge belegt und geschwollen.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Graphites
Mundgeruch durch ranzig schmeckendes Aufstoßen, oft in Verbindung mit rissigen, aufgesprungene Lippen und Zungenbläschen.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Ignatia
Mundgeruch mit saurem Geschmack im Mund und starkem Speichelfluss im Wechsel mit saurem Aufstoßen.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Pulsatilla
besonders morgens fauliger und pappiger Mundgeschmack. Der Mund ist trocken, trotzdem besteht kein Durst.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Bryonia
bitterer Mundgeschmack mit weißlich oder gelblich belegter Zunge. Der Mund ist trocken. Patient hat großen Durst.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Auslöser und Ursachen

Der Auslöser von Mundgeruch liegt in den meisten Fällen in der Mundhöhle, dem Nasen-Rachen-Bereich oder kann vom Magen her kommen. Darunter können folgende Möglichkeiten ursächlich sein:

  • Mangelnde Zahnhygiene (Essenreste zersetzen sich und bilden den Mundgeruch)
  • Schlechte Zähne (Karies)
  • Alkoholgenuss (auch bei alkoholhaltigem Mundwasser möglich)
  • Rauchen
  • Zahnfleischentzündungen
  • Zu geringer Speichelfluss (Mundtrockenheit)
  • Infektionen im Hals-Rachen-Bereich
  • Tumore
  • Reflux (aufsteigende Magensäure)
  • Knoblauch und andere extreme Nahrungsmittel
  • Schwefelhaltige Medikamente
  • Störung der Darmflora bei Nahrungsmittelallergie

Begleitende Symptome bei Mundgeruch

  • schlechter Geschmack im Mund
  • Sodbrennen
  • trockener Mund

Weitere Tipps und Hinweise zur Behandlung

Für den Betroffenen ist es in der Regel schwer, seinen Mundgeruch selbst festzustellen. Schlechter Atem kann in den meisten Fällen dann eingeschränkt werden, wenn die Ursachen bekämpft werden.

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.

Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

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Unsere Quellenangaben

Letzte Aktualisierung: 07.08.2018