Homöopathische Unterstützung bei

Multiple Sklerose

Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Inhaltliche Betreuung
Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Aktualisiert am: 31.08.2018



Multiple Sklerose ist eine neurologische Krankheit, die meistens im jungen Erwachsenenalter auftritt. Es handelt sich hierbei um eine chronische Entzündung des Zentralnervensystems, wobei das Gehirn, die Sehnerven oder das Rückenmark betroffen sein können.

Der Krankheitsverlauf ist unvorhersehbar. Anfangs entwickeln sich sogenannte "Schübe" die sich mit entsprechender Therapie oder spontan, ganz oder teilweise wieder zurückbilden. Bei den meisten Betroffenen geht der schubartige Verlauf nach einer gewissen Zeit in eine fortschreitende Form über.

Bis heute gilt Multiple Sklerose als unheilbar. Die auftretenden Symptome können jedoch begleitend mit homöopathischen Mitteln behandelt werden. 

Welche homöopathischen Mittel helfen?

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Multiple Sklerose, das am besten zu Ihrer Situation passt.

Tarantula (hispanica)
motorische Unruhe

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Tarantula (hispanica)
Schlafstörungen bis hin zu Schlaflosigkeit

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Agaricus muscarius
Sich über den ganzen Körper ausdehnendes Taubheitsgefühl und unwillkürliche Zuckungen der Muskulatur. Der Gang ist unsicher. Tremor in den Händen, Nystagmus. Die Haut fühlt sich kalt bis frostig an, ein Gefühl, als würden sich eisige Nadeln hineinbohren.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Barium chloratum
Die Muskeln verlieren an Kraft, behalten aber die Sensibilität.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Ursachen der Multiplen Sklerose

Die Ursachen für das Ausbrechen dieser Erkrankung sind bislang nicht eindeutig geklärt. Forscher gehen von einer Autoimmunreaktion aus. Abwehr- und Entzündungszellen greifen die körpereigenen Strukturen an, was zu einer Schädigung von Nervenfasern führt. Diese sind dann nicht mehr in der Lage, Reize ordnungsgemäß weiterzuleiten. Die Krankheitsgeschichten sehen zum Teil sehr unterschiedlich aus. Das gilt für die Schwere der Beeinträchtigungen und für den temporären Krankheitsverlauf. 

Symptome der Multiplen Sklerose

Weitere Tipps und Hinweise zur Behandlung

Die Behandlung der MS erfolgt mit Medikamenten während der Schübe und in schubfreien Intervallen. Begleitend werden je nach Bedarf Physiotherapie, Ergotherapie, Psychotherapie und körperlicher Betätigung verordnet. 

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.

Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

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Unsere Quellenangaben

Letzte Aktualisierung: 31.08.2018