Kater

Nach reichlichem Alkoholgenuss stellt sich am nächsten Tag ein Kater ein. Je nachdem wie viel getrunken wurde können die Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel oder vermehrtes Wasserlassen sowie Müdigkeit auftreten. Der Grund hierfür liegt im Salz- und Mineralstoffmangel, der durch den Genuss von Alkohol herbeigeführt wird. Zudem muss die Leber als Entgiftungsstation des Körpers den Blutalkohol abbauen. Homöopathische Mittel sind bei einem Kater hilfreich, um die Symptome zu lindern. 

 

Unterstützende homöopathische Mittel

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Kater, das am besten zu Ihrer Situation passt.

nach zu viel Alkohol und zu reichlichem Essen mit Völlegefühl und Übelkeit.

Weitere Tipps und Hinweise zur Behandlung

Um einem Kater vorzubeugen sollte während des Trinkens auch Wasser getrunken werden um einem Wassermangel vorzubeugen. Da auch der Elektrolythaushalt beim Genuss von Alkohol durcheinander gerät ist es ratsam Mineralwasser zu trinken und auch reichlich zu essen, damit keine Magenschmerzen hinzukommen. Einem Kater kann nur durch mäßiges Trinken von Alkohol vorgebeugt werden.

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Das Projekt setzt sich dafür ein, dass auch Menschen in Not von einer homöopathischen Behandlung profitieren können.

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.

Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

Inhaltliche Betreuung durch Heilpraktikerin
Unsere Quellenangaben

Letzte Aktualisierung: 31.08.2018