Furunkel homöopathisch behandeln

Wer schon einmal unter einem Furunkel gelitten hat, weiß wie schmerzhaft diese bis zu zwei Zentimeter großen eitrigen Entzündungen sein können. Furunkel entstehen, wenn sich ein Haarbalg und das Gewebe rund um ihn entzündet. Im ungünstigsten Fall können mehrere Haarwurzel betroffen sein, dann wachsen die einzelnen Furunkel zu einem so genannten Karbunkel zusammen. Diese schmerzhaften, eitrigen Entzündungen entstehen typischerweise überall dort, wo der Körper behaart ist. Bei der Behandlung haben sich homöopathische Mittel zur Linderung der Schmerzen sowie zur Unterstützung der Abheilung bewährt.

Unterstützende homöopathische Mittel

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Furunkel, das am besten zu Ihrer Situation passt.

Furunkel ist stark gerötet, heiß und geschwollen, häufig mit einem Eiterpropf in der Mitte. Der Schmerz ist pochend.
kleine Verletzungen entzünden sich, fangen zu eitern an und entwickeln sich zu Furunkeln, die heiß werden, besonders berührungsempfindlich sind und stark schmerzen. Der Patient ist empfindlich gegen Zugluft und Kälte.
ein oder mehrere Furunkel entwickeln sich langsam und bilden Eiterpfropfen. Der Furunkel ist kalt. Auch geeignet bei schlecht abheilenden Hautverletzungen, die eitern und wenn die Haut zu Narben neigt. Patient fröstelt.
Beschleunigen der Eiterung.

Ursachen von Furunkeln

  • Bakterien

Symptome von Furunkeln

  • Schmerzen
  • Schwellung
  • Rötung
  • eitrige Hauterhebung

Weitere Tipps und Hinweise

Begünstigt wird ein Furunkel durch scheuernde, eng anliegende Kleidung, durch Diabetes mellitus oder durch unzureichende Körperhygiene. Um dem Furunkel beizukommen sollte man ihn auf keinen Fall aufdrücken. Auch von Zugsalbe ist abzuraten, am besten ist es, die betroffene Stelle mit Salben zu desinfizieren und warme Kompressen auf zu legen. In manchen Fällen ist sogar die Einnahme von Antibiotika angeraten. Um die Entstehung von Furunkeln überhaupt zu verhindern sollte vor allem auf eine ausreichende Körperhygiene geachtet werden.

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.

Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

Inhaltliche Betreuung durch Heilpraktikerin
Unsere Quellenangaben

Letzte Aktualisierung: 11.02.2019