Homöopathische Unterstützung bei

Wachstumsschmerzen

Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Inhaltliche Betreuung
Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Aktualisiert am: 14.12.2018



Kinder, die sich in der Wachstumsphase befinden, leiden häufig unter Wachstumsschmerzen. Sie klagen über stumpfe Schmerzen in den Muskeln, Oberschenkeln, Waden, Füßen, selten auch in Armen und Händen.

Wachstumsschmerzen machen sich besonders abends bemerkbar, wenn das Kind zur Ruhe kommt oder schläft. Akute Muskelkrämpfe sind dabei eher selten.

Die Homöopathie kann die Kinder und Jugendlichen in dieser Phase unterstützen. Homöopathische Mittel sollen Schmerzen lindern und die Wachstumsphase regulieren.

Die Homöopathie kann die Kinder und Jugendlichen in dieser Phase unterstützen. Homöopathische Mittel sollen Schmerzen lindern und die Wachstumsphase regulieren.

Welche homöopathischen Mittel helfen?

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Wachstumsschmerzen, das am besten zu Ihrer Situation passt.

Acidum phosphoricum
Kinder klagen über meist reißende oder zerrende Wachstumsschmerzen in den Knochen und Gelenken.

Weitere Informationen zum Mittel Acidum phosphoricum

Guajacum
Schmerzen in den unteren Gliedmaßen bei Kindern und Jugendlichen während des Wachstums. Kalte Anwendungen lindern die Schmerzen. Lokale Anwendungen dagegen verschlimmern.

Weitere Informationen zum Mittel Guajacum

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Ursachen von Wachstumsschmerzen

Es gibt bislang keine Belege dafür, dass Wachsen schmerzhaft sein kann. Man weiß also nicht so genau, welche Ursachen es für die Wachstumsschmerzen gibt. Vermutet wird eine Dehnung der Bänder und Sehnen, die während der Wachstumsschübe nicht so schnell mitwachsen können.

Symptome von Wachstumsschmerzen

Kinderärzte sprechen von Wachstumsschmerzen, wenn die Schmerzen am Abend oder während der Nacht nach einem aktiven Tag auftreten und am nächsten Morgen nicht mehr vorhanden sind.

Weitere Hinweise auf Wachstumsschmerzen geben ein wandernder Schmerz (Seitenwechsel) und eine Schwankung der Schmerzdauer. Wachstumsschmerzen verursachen keine Schwellungen, Rötungen, Fieber oder Schüttelfrost. 

Weitere Tipps und Hinweise zur Behandlung

Wachstumsschmerzen sollten von Eltern ernst genommen werden. Bei starken Schmerzen und bei Schmerzen, die länger als zwei Wochen andauern, sollten Eltern jedoch unbedingt einen Arzt zurate ziehen, um ernsthafte Erkrankungen des Skelettsystems wie Knochenentzündungen oder rheumatische Erkrankungen auszuschließen. Diese Erkrankungen müssen umgehend nach der sogenannten Ausschlussdiagnose erkannt und behandelt werden.

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.

Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

Redaktionelle Leitung und Qualitätssicherung: Heilpraktikerin

Unsere Quellenangaben

Letzte Aktualisierung: 14.12.2018

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!