Homöopathische Unterstützung bei

Lymphstau

Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Inhaltliche Betreuung
Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Aktualisiert am: 21.08.2018



Ein Lymphstau entsteht, wenn der Transport der Lymphflüssigkeit in den Lymphbahnen gestört ist. Die gestaute Flüssigkeit sammelt sich in den Lymphgefäßen und im umliegenden Gewebe an. Eine Schwellung entwickelt sich – das sogenannte Lymphödem. Bevorzugt entwickelt sich ein Lymphödem an den Armen und Beinen, aber auch andere Körperpartien können betroffen sein.

Homöopathische Mittel haben eine Linderung der Beschwerden zum Ziel. 

Welche homöopathischen Mittel helfen?

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Lymphstau, das am besten zu Ihrer Situation passt.

Hamamelis
Stau der Lymphe nach Brustkrebs-Operation. Der betroffene Arm ist geschwollen und fühlt sich wie zerschlagen an.

Weitere Infos: Mittelbeschreibung / Anwendungshinweise / Modalitäten

Ursachen für einen Lymphstau

  • Angeborene Fehlbildungen im Lymphsystem
  • Verletzungen
  • Operationen oder Strahlenbehandlungen, z.B. im Rahmen einer Krebstherapie
  • Übergewicht
  • Erkrankungen des Lymphsystems

Symptome

  • Schwellungen
  • Einziehungen der Haut
  • Zu Beginn keine Schmerzen, sondern erst im weiteren Verlauf
  • Veränderung der Form des betroffenen Arm oder Bein
  • Neigung zu Infektionen im Bereich des Lymphödems

Bei Verdacht auf ein Lymphödem suchen Sie bitte möglichst schnell einen Arzt auf.

Weitere Tipps und Hinweise zur Behandlung

Häufiges Hochlegen der Beine kann die Schwellungen und die Schmerzen lindern. Eine Ernährungsumstellung sowie ein Abbau von Übergewicht ist empfehlenswert.

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.

Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

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Unsere Quellenangaben

Letzte Aktualisierung: 21.08.2018