Homöopathische Unterstützung bei

Endometriose

Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Inhaltliche Betreuung
Ulrike Schlüter - Heilpraktikerin

Aktualisiert am: 23.11.2021



Endometriose ist eine der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen. Betroffen sind etwa 10 bis 15 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter. Nach der Menopause geht die Erkrankung meist zurück. Wenn sich Gebärmuttergewebe außerhalb der Gebärmutter im Körper entwickelt, liegt eine Endometriose vor. Die Ursachen sind bislang ungeklärt. Die Endometrioseherde reagieren wie das Gebärmuttergewebe abhängig vom weiblichen Zyklus. Symptome treten daher ebenfalls zyklusabhängig auf. Betroffene leiden an schmerzhafter Regelblutung, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Wasserlassen oder Schwierigkeiten bei der Stuhlentleerung – je nach Ausprägung und Lokalisation der Endometrioseherde. Eine Endometriose kann zu Unfruchtbarkeit führen. Homöopathische Mittel werden zur Linderung der Beschwerden angewendet.

Welche homöopathischen Mittel helfen?

Nachfolgend beschrieben sind körperliche Symptome. Wählen Sie ein homöopathisches Mittel bei Endometriose, das am besten zu Ihrer Situation passt.

Kalium carbonicum
Kreuzschmerzen während der Blutung. Zu früh einsetzende und lang anhaltende, dunkle Blutung. Verschlimmerung 3-5 Uhr und Kälte. Besserung durch Wärme.

Weitere Informationen zum Mittel Kalium carbonicum

Phosphorus
Zu früh einsetzende, langanhaltende, hellrote Blutung. Begleitend Erschöpfung, Nervosität, innere Unruhe, starkes Verlangen nach Bewegung. Verschlimmerung durch emotionale Ereignisse sowie abends und nachts.

Weitere Informationen zum Mittel Phosphorus

Sepia
Verspätete oder ausbleibende Blutung. Schmerzen nur erträglich bei gekreuzten Beinen. Reizbarkeit und Wutausbrüche. Verschlimmerung durch Wetterwechsel, Nässe und Kälte. Besserung durch körperliche Anstrengung und Sport.

Weitere Informationen zum Mittel Sepia

Acidum nitricum
Stechende Schmerzen und Ausfluss. Der wässrige Ausfluss juckt und brennt. Seelische und körperliche Erschöpfung. Verschlimmerung abends und nachts, bei Wetterwechsel. Besserung durch Wärme.

Weitere Informationen zum Mittel Acidum nitricum

Thuja
Schwache, verspätete Blutung oder zu frühe, starke Blutung. Gelblichgrüner, zäher Ausfluss. Verschlimmerung durch Nässe, Kälte und Wetterwechsel. Besserung durch Wärme.

Weitere Informationen zum Mittel Thuja

Nux vomica
Schmerzhafte Regelblutung. Stuhldrang während des Menstruationsflusses. Reizbarkeit und Überforderung. Verschlimmerung durch Kaffee, Alkohol, Zigaretten, geistige Anstrengung und geschäftlichen Ärger oder Sorgen. Besserung abends und durch Wärme.

Weitere Informationen zum Mittel Nux vomica

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Hinweis zur Selbstbehandlung

Die homöopathische Therapie gilt als sanft und nebenwirkungsfrei. Viele Patienten sind der Meinung, dass sie mit homöopathischen Mitteln nichts falsch machen können. Das ist jedoch so nicht richtig: bei längerer Einnahme eines ungeeigneten homöopathischen Arzneimittels kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen und notwendige Therapien können durch eine erfolglose Selbstbehandlung verzögert werden.
Trotzdem ist eine Selbstbehandlung möglich.

Beachten Sie unsere Hinweise zur homöopathischen Selbstbehandlung.

Redaktionelle Leitung und Qualitätssicherung: Heilpraktikerin

Unsere Quellenangaben

Letzte Aktualisierung: 23.11.2021

Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!