Grundlagen & Wissen

Grenzen der Homöopathie

Homöopathische Mittel regen die Selbstheilungskräfte an und werden bei einer Vielzahl akuter und chronischer Erkrankungen eingesetzt. Voraussetzung ist jedoch, dass die Reaktionsfähigkeit des Körpers noch im ausreichenden Maße vorhanden ist.

Wie jede andere Behandlungsmethode hat auch die Homöopathie ihre Grenzen

  • Zustände, die einen chirurgischen Eingriff notwendig machen
    (z.B. offene Knochenbrüche, Darmverschluss, akute Blinddarmentzündung)
  • Weit fortgeschrittene Erkrankungen, bei denen es bereits zu irreversiblen Schäden gekommen ist
    (z.B. Leberzirrhose, Gelenkverschleiß)
  • Bei Heilungshindernissen
    (z.B. anhaltender beruflicher Stress, Kontakt mit schädigenden Chemikalien, familiäre Konflikte, Rauchen, Alkohol oder ein falsches Essverhalten).
  • Lebensbedrohliche Erkrankungen und Notfälle
    (z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall, allergischer Schock, großer Butverlust)
  • Substitutionstherapie
    (z.B. Diabetes mellitus, Schilddrüsenunterfunktion)

Die Homöopathie kann jedoch auch in den oben genannten Fällen begleitend zur Unterstützung des Heilungsprozesses und zur Linderung der Beschwerden eingesetzt werden.

Zum Weiterlesen:

Aktuelles aus Homöopathie & Naturheilkunde

21.01.2020

Küchenhomöopathie bezeichnet die Arbeit mit bewährten Indikationen. Obwohl in der Praxis vielfach erprobt, gibt es dennoch einige Kritikpunkte an dieser Form der homöopathischen Behandlung. Wir erläutern die Vor- und Nachteile und zeigen die Grenzen der bewährten Indikationen.

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Über 42 Interviews zu spannenden Themen aus Homöopathie, Ernährung, ganzheitlichen Therapie und integrativen Medizin

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Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

Inhaltliche Betreuung durch Heilpraktikerin
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