Grenzen der Homöopathie

Homöopathische Mittel regen die Selbstheilungskräfte an und werden bei einer Vielzahl akuter und chronischer Erkrankungen eingesetzt. Voraussetzung ist jedoch, dass die Reaktionsfähigkeit des Körpers noch im ausreichenden Maße vorhanden ist.

Wie jede andere Behandlungsmethode hat auch die Homöopathie ihre Grenzen

  • Zustände, die einen chirurgischen Eingriff notwendig machen
    (z.B. offene Knochenbrüche, Darmverschluss, akute Blinddarmentzündung)
  • Weit fortgeschrittene Erkrankungen, bei denen es bereits zu irreversiblen Schäden gekommen ist
    (z.B. Leberzirrhose, Gelenkverschleiß)
  • Bei Heilungshindernissen
    (z.B. anhaltender beruflicher Stress, Kontakt mit schädigenden Chemikalien, familiäre Konflikte, Rauchen, Alkohol oder ein falsches Essverhalten).
  • Lebensbedrohliche Erkrankungen und Notfälle
    (z.B. Herzinfarkt, Schlaganfall, allergischer Schock, großer Butverlust)
  • Substitutionstherapie
    (z.B. Diabetes mellitus, Schilddrüsenunterfunktion)

Die Homöopathie kann jedoch auch in den oben genannten Fällen begleitend zur Unterstützung des Heilungsprozesses und zur Linderung der Beschwerden eingesetzt werden.

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Oft ist es so, dass gerade dann Fragen zu einer homöopathischen Behandlung oder erste Symptome auftreten, wenn gerade kein Heilpraktiker oder Arzt erreichbar ist. Der homöopathische Bereitschaftsdienst kann hier helfen.

Inhaltliche Betreuung: Ulrike Schlüter | Quellen


Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

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