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Kolloidales Silber: Wie man es verwenden sollte – und wie nicht!

06.12.2019

Kolloidales Silber besteht aus Nanopartikeln des Metalls. Silberwasser oder Argentum colloidale verwendet man in Homöopathie, Anthroposophie und Schulmedizin. In zahlreichen Ratgebern empfiehlt man es zur Bekämpfung von Bakterien, bei Hautkrankheiten, Blutvergiftung, Diabetes und sogar gegen Krebs. Wissenschaftlich belegt ist davon so gut wie nichts. Wie bei allen Substanzen gilt auch für kolloidales Silber, dass die Dosis macht, dass ein Ding ein Gift sei: Was verdünnt unbedenklich ist, wird in hohen Dosierungen gesundheitsschädlich.

Kolloidales Silver - Verwendung

Braucht der Mensch Silber?

Silber hat keine bekannte Funktion im menschlichen Stoffwechsel und dient nicht wie viele Metallionen als Bestandteil von Enzymen. Dementsprechend gibt es keinen Silbermangel, den man mit kolloidalem Silber substituieren könnte. Mangelerscheinungen auszugleichen ist der wichtigste Aspekt von Nahrungsergänzungsmitteln.

Eher ist Silber sogar hinderlich: Es verhindert die Aufnahme etlicher Medikamente, darunter Antibiotika (Chinoline und Tetrazykline), Schilddrüsenhormone (L-Thyroxin) und das gegen Morbus Wilson und rheumatoide Arthritis eingesetzte Penicillamin.

Was ist kolloidales Silber?

Als kolloidal bezeichnet man eine Lösung aus Partikeln im Mikrometer- oder Nanometerbereich in einem Dispersionsmedium. Bei kolloidalem Silber sind kleinste Partikel metallischen Silbers oder schwerlöslicher Silbersalze in Wasser verteilt – daher die Bezeichnungen Silberwasser oder Nanosilber. Früher benutzte man diese Lösung zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten, bis das nur aufwändig herstellbare Mittel von Antibiotika abgelöst wurde.

Die häufig zu lesende Konzentrationsangabe in ppm kommt aus dem Englischen und bedeutet parts per millionAnteile pro Million (1:1.000.000). Dabei handelt es sich um eine Hilfsmaßeinheit ähnlich wie Prozent (1:100) oder Promille (1:1.000). Bei Silber in Wasser entspricht 1 ppm näherungsweise 1 Milligramm pro Liter (mg/l).

Wie wirkt kolloidales Silber?

Die Metallpartikel im kolloidalen Silber bilden ständig kleine Menge Silber-Ionen (Ag+), die leicht mit den schwefelhaltigen funktionellen Gruppen von Aminosäuren zu Sulfiden reagieren. Die Reaktion ähnelt der, die Silberbesteck durch Schwefelwasserstoff (H2S) schwarz anlaufen lässt. Lagern sich die Kationen unspezifisch an Eiweiße an, ruft das Änderungen in deren dreidimensionaler Struktur hervor und macht für den Stoffwechsel unentbehrliche Enzyme funktionsuntüchtig. Das passiert bereits bei sehr niedrigen Mengen an Silber.

Für Bakterien, Pilze und Viren ist dieser sogenannte oligodynamische Effekt unmittelbar tödlich. Er lässt sich auch bei einigen anderen Metallen beobachten. Die feine Verteilung der Silberpartikel sorgt für eine große Oberfläche, sodass diese Vorgänge besonders schnell erfolgen. Darüber hinaus verhindert die Besetzung mit Silber-Ionen, dass Mikroorganismen mit Wirtszellen in Kontakt treten können – Grundvoraussetzung für eine Infektion.

Wie wird Silber medizinisch genutzt?

Diese irreversible Bindung an Proteine macht man sich die Medizin seit Jahrhunderten zunutze. Eines der ältesten Beispiele ist die Verwendung von ätzendem „Höllenstein“, Silbernitrat, zur brachialen Beseitigung von Warzen. In der modernen Medizin nutzt man die desinfizierende Wirkung bei Wundverbänden. Insbesondere bei chronischen Wunden und Verbrennungen ist es wichtig, die offene Stelle keimfrei zu halten.

Viele Verbandsmaterialien enthalten eine kleine Menge Silber. Darüber hinaus gibt es spezielle silberhaltige Textilien (Silberwäsche) und Cremes für Patienten mit Neurodermitis und Psoriasis. Sie verhindern Infektionen und beugen Entzündungen vor.

In der Homöopathie ist Argentum colloidale ein bewährtes Mittel, das bei Schmerzen und Wechseljahresbeschwerden hilft. Komplexmittel mit diesem Wirkstoff werden vor allem in der anthroposophischen Heilmittellehre angewendet. Für den kühlenden und beruhigenden Mond steht Silber sinnhaft in der Spagyrik, die es gegen Schlafstörungen und Zyklusbeschwerden einsetzt.

Kolloidales Silber als Arznei und Nahrungsergänzungsmittel

Seit einigen Jahren wird kolloidales Silber heftig beworben und als Wundermittel gegen eine Vielzahl von Erkrankungen angepriesen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sieht das kritisch: Seiner Auffassung nach sind Fertigpräparate mit diesem Wirkstoff als Arznei einzustufen und nicht als Nahrungsergänzungsmittel, denn sie haben eine eindeutige pharmakologische Wirkung. Damit dürfen solche Präparate – eigentlich - nur nach dem für Arzneimittel üblichen Zulassungsverfahren hergestellt und in Verkehr gebracht werden.

Ähnlich sieht das die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA). Sie stuft freiverkäufliche Arzneimittel mit kolloidalem Silber als bedenklich ein. Das National Center for Complementary and Integrative Health (NCCIH) des National Institute of Health (NIH) weist darauf hin, dass es bei keiner Erkrankung eine wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit silberhaltiger Präparate gibt.

Silber unterscheidet nicht zwischen Mensch und Bakterium

Obwohl das auf vielen Internetseiten anders klingt: Silber kümmert es nicht, ob ein Protein von einem Bakterium oder von einem Menschen stammt. Die abenteuerliche Behauptung, dass kolloidales Silber „böse“ Bakterien tötet und „guten“ nicht schadet, ist völlig aus der Luft gegriffen.

Kolloidales Silber tötet multiresistente Keime wie Methocillin-resistente Staphylococcus aureus (MRSA) und nicht-resistente Bakterien gleichermaßen. Das ist allerdings ein schwaches Argument für eine Silberbehandlung denn genau das Gleiche bewerkstelligt der oligodynamische Effekt von Blei, Quecksilber, Kupfer oder Zinn und jedes beliebige Gift. Zudem macht das als „natürliches Antibiotikum“ beworbene kolloidale Silber Antibiotika dadurch nicht obsolet.

Mit der häufig aufgeführten elektrischen Leitfähigkeit hat der oligodynamische Effekt übrigens ebenfalls nichts zu tun; wirksam sind die (Strom nicht leitenden) Silber-Ionen und nicht die metallischen Silber-Atome.

Silber ist ein giftiges Schwermetall!

Für den Menschen ist eingenommenes Silber nicht so unmittelbar tödlich wie für einen Mikroorganismus, aber das Schwermetall führt an humanen Zellen zum gleichen oligodynamischen Effekt. Darüber hinaus lagert es sich genau wie seine Verwandten Blei und Quecksilber dauerhaft im Körper ab. Zu den betroffenen Organen gehören Haut, Gehirn, Milz, Leber, Nieren und Muskulatur.

Von dieser Silberakkumulation sind vor allem Leber und Nieren betroffen, da das Silber hier zur Entgiftung an schwefelhaltige Metallothionine gebunden und ausgeschieden wird. Daher kann eine Silbervergiftung zu Leberschäden und Nierenversagen führen. Des Weiteren kommt es zu einer Beeinträchtigung der Herzfunktion durch Organvergrößerung und Veränderungen an anderen Organen.

Auffälligstes äußeres Zeichen einer angehenden Argyrie ist die Ablagerung von Silberniederschlägen in der Haut, die zu einer blau-grauen Verfärbung führen. Die Schleimhäute sind davon ebenso betroffen, was sich mit einem dunklen Rand des Zahnfleisches bemerkbar macht, ähnlich dem „Bleisaum“ bei chronischer Bleivergiftung.

Dauerhafte Schäden durch kolloidales Silber sind nicht absehbar

Besonders bedenklich ist die Vergiftung des auf Metallverbindungen höchst sensibel reagierenden Nervensystems. Silber schädigt die Netzhaut und führt zu Sehstörungen und Nachtblindheit (Argyrose). Ebenso verursacht die Beeinträchtigung von Nervenzellen Krampfanfälle und vermindert den Geschmackssinn.

Auch wenn eine klinisch akute Silbervergiftung erst bei Ansammlung von rund einem Gramm Silber im gesamten Körper auftritt, sind insbesondere die irreversiblen Schäden am Nervensystem nicht zu überblicken. Bei Tieren beobachtet man Gewichtsverlust, verminderten Antrieb sowie veränderte Blut- und Leberwerte und Beeinträchtigungen der Immunabwehr.

Bisher wurde der Einfluss von kolloidalem Silber auf die Darmflora überhaupt nicht untersucht. Was nicht bereits bei der Passage durch Speiseröhre und Magen an andere Eiweiße gebunden hat, wird die Mikroorganismen im Darm genau wie ein Antibiotikum beeinflussen. Diese Lebensgemeinschaft, das Mikrobiom, ist für die Gesundheit unerlässlich und der Hauptgrund, warum man orale Antibiotika nur in Notfällen einsetzen sollte.

Kann man Silber äußerlich anwenden?

Die Anwendung von Silber auf der Haut in Wundverbänden, Salben und Cremes ist weniger bedenklich als die Einnahme. Silber-Ionen binden schnell an Proteine in der Umgebung, sodass sie in der Oberhaut bleiben und nicht ins Körperinnere gelangen. Die Hautzellen werden ständig nachgeliefert und an der Oberfläche abgeschülfert, sodass das Silber nicht mehr schaden kann.

Der Haken an kolloidalem Silber: Seine Nanopartikel sind so klein, dass sie die Hautbarriere leicht überwinden können und nicht an der Oberfläche bleiben.

Daher sollte man sich die Anwendung kolloidalen Silbers in rein kosmetischen Produkten aus grundsätzlichen Erwägungen gut überlegen – Studien, die Silber in Hautcremes und anderen Kosmetika als bedenklich oder unbedenklich einstufen gibt es bisher nicht. Selbst die häufig benutzten silberhaltigen Wundverbände stellen einige Untersuchungen infrage.

Silbertextilien bei Sport und Schuppenflechte

Die Verwendung von Silber in Sportbekleidung, mit denen man Bakterienwachstum und Geruchsbildung verhindern möchte, und sogar die Silberwäsche für Patienten mit Schuppenflechte wird mittlerweile von vielen Stellen kritisch gesehen. Bei chronischen Hauterkrankungen kann sie zu Verschlimmerungen führen.

Eine mögliche Abhilfe schafft Mikrosilber. Es kann die Hautbarriere nicht so leicht überwinden, da seine Partikel etwas größer sind als das Nanosilber im kolloidalen Silber. Trotzdem bleibt es bei Neurodermitis und Psoriasis problematisch, da bei diesen Erkrankungen die Oberhaut vorgeschädigt ist.

Vorsicht in Schwangerschaft, Stillzeit sowie bei Neugeborenen!

Egal wie experimentierfreudig Sie sind und wie gerne Sie Versprechungen der Alternativmedizin Glauben schenken: In Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie dringend die Finger von kolloidalem Silber lassen, egal ob innerlich, auf der Haut oder per Injektion angewendet. Daraus gebildete Silberverbindungen passieren die Plazentaschranke und verursachen Fehlbildungen von Ohren, Gesicht und Hals.

Selbst die früher absolut gängige Anwendung von silberhaltigen Augentropfen bei Neugeborenen hat sich in wissenschaftlichen Studien als ineffektiv erwiesen. Ebenso stellt man den Nutzen von silberhaltigem Puder zur Nabelbehandlung zunehmend infrage.

Sind Silber-Globuli gesundheitsschädlich?

In homöopathischen Globuli und anthroposophischen Komplexmitteln ist das Silber potenziert und dadurch verdünnt. Daher sind höhere Potenzen gesundheitlich unbedenklich; trotzdem sollte man sich auch in der Schwangerschaft aus grundsätzlichen Erwägungen immer mit seinem Heilpraktiker oder Homöopathen besprechen. Die gesundheitliche Wirkung kommt hier nicht unmittelbar durch die Silber-Ionen selbst zustande, sondern durch den Herstellungsprozess der Dynamisierung und die im Körper ausgelöste Aktivierung der Selbstheilung.

Dementsprechend sind homöopathische Zubereitungen mit Silbernitrat (Argentum nitricum), metallischem Silber (Argentum metallicum) und kolloidalem Silber (Argentum colloidale) im Deutschen Arzneibuch (DAB) und der Pharmacopoeia Europeia (Ph. Eur.) rechtlich zugelassen.

Fazit

  1. Silber ist ein altes Heilmittel, das nur richtig eingesetzt werden muss. Man muss dabei stets im Hinterkopf behalten, dass es unspezifisch an alle Eiweiße bindet und sich im Körper ansammelt.
  2. Daher sollte man auf dauerhafte Anwendung und hohe Dosierungen verzichten, zumal die gesundheitlichen Folgen kaum absehbar sind. Eine innerliche Einnahme von Silberwasser ist daher besonders kritisch zu sehen. Insbesondere in Schwangerschaft und Stillzeit sollte man darauf verzichten.
  3. Es wären viel mehr Studien wünschenswert, die positive und negative Auswirkungen kolloidalen Silbers in allen Verabreichungsformen näher untersuchen. Genau daran kranken die Lobpreisungen, die von einem Wundermittel reden: die meisten Behauptungen sind wissenschaftlich nicht zu halten, und was zumindest diskutabel erscheint, bedarf dringend einer eingehenderen Untersuchung.
  4. Selbst schulmedizinische Anwendungen wie silberhaltige Wundverbände und Silbertextilien für Patienten mit Hauterkrankungen stehen in der Kritik. Gleiches gilt für silberhaltige Salben und Cremes. Auch hier herrscht Klärungsbedarf.
  5. Als unbedenklich einzustufen ist die Verwendung kolloidalen Silbers in der Homöopathie und bei anthroposophischen Komplexmitteln, zumindest in höheren Potenzen. Hier ist die Silberkonzentration unerheblich und die heilsame Wirkung kommt durch die Dynamisierung zustande.

Quellen, Links und weiterführende Literatur

  1. Bundesamt für Risikobewertung (BfR):
    1. Bfr rät von Nanosilber in Lebensmitteln und Produkten des täglichen Bedarfes ab.
    2. Sicherheit von Nanosilber in Verbraucherprodukten: Viele Fragen sind noch offen.
  2. Pharmazeutische Zeitung: Mikrosilber – Alte Aktivsubstanz in neuem Gewand.
  3. National Center for Complementary and Integrative Health (NCCIH): Colloidal Silver.
  4. Agency for Toxic Substances and Disease Registry (ATSDR): ToxFAQs for Silver.
  5. Food and Drug Administration (FDA): Colloidal silver not approved.
  6. Medizin transparent: Kolloidales Silber: haltlose Versprechen.
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Autor
Dr. rer. medic. Harald Stephan - Biologe und promovierter Medizinwissenschaftler

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