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Der Arzneimittel-Hersteller Hevert geht juristisch gegen Homöopathie-Kritiker vor

06.06.2019

Hevert geht gegen Homöopathie-Kritiker vor

Seit Monaten ist die Berichterstattung in den Medien zum Thema Homöopathie geprägt von Gegnern der Homöopathie, die laut Stimmung gegen die beliebte Behandlungsmethode machen.

Die Homöopathie-Kritiker Dr. Gerd Glaeske und Dr. Natalie Grams wurden bereits von dem Arzneimittelhersteller-Hevert abgemahnt, der die öffentliche Meinungsmache gegen die Homöopathie mit Besorgnis beobachtet. Unter anderem behaupten Homöopathie-Gegner häufig, dass es keine Studien gäbe, die einen Wirkung belegen oder dass die Wirkung der homöopathischen Arzneimittel nicht über den Placebo-Effekt hinaus gehen. Studien, die eine Wirksamkeit der homöopathischen Heilmittel belegen, gibt es: Sie werden jedoch von Kritikern ignoriert oder schlecht geredet.

Hevert steht für den Erhalt der Homöopathie in Deutschland

Nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern wie England findet zurzeit ein Feldzug gegen die Homöopathie statt. Hevert als Hersteller homöopathischer Arzneimittel möchte sich deutlich für den Erhalt der Homöopathie einsetzen. Aus diesem Grund geht Hevert juristisch gegen ungerechtfertigte Verleumdungen der Homöopathie vor.

Die negative Meinungsmache geht vor allem von der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) aus. Die von Hevert abgemahnte Homöopathie-Kritikerin Dr. Natalie Grams sitzt im Wissenschaftsrat der GWUP. Wer hinter GWUP steckt und die Anti-Homöopathie-Kampagne finanziert, ist nicht bekannt. Vermutet werden Gruppen mit mächtigem Einfluss und wirtschaftlichen Interessen.

Studienlage zur Homöopathie

Im Forschungsreader der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) können Studienergebnisse nachgelesen werden, die belegen, dass die Wirkung von homöopathischen Arzneimitteln über den Placebo-Effekt hinausgehen.

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