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Bestätigung der Wirksamkeit von Globuli bei kindlichen allergischen Erkrankungen

17.10.2016

In einer Langzeitstudie wurde die homöopathische Therapie von Neurodermitis, Asthma und Heuschnupfen bei Kindern untersucht. Die Ergebnisse wurden aktuell auf der Homepage der Carstens-Stiftung vorgestellt.

Atopische Erkrankungen bei Kindern

Bei atopischen Erkrankungen besteht eine genetische Neigung auf Umweltstoffe allergisch zu reagieren. Neurodermitis, Heuschnupfen und Asthma zählen zu den atopischen Krankheiten.
Juckende und brennende Augen, laufende Nase, Atemnot sowie juckende und brennende Hautausschläge sind gerade für Kinder sehr quälende Beschwerden. Die Lebensqualität kann je nach Ausprägung durch die Erkrankungen massiv beeinträchtigt werden. Häufige Behandlungen, in einigen Fällen auch Krankenhausaufenthalte sowie Einschränkung der sozialen Kontakte stellen für Kinder eine große Belastung dar.

Die medizinische Behandlung beschränkt sich in der Regel auf Linderung der Symptome mit Medikamenten, die häufig starke Nebenwirkungen mit sich bringen. Die Eltern betroffener Kinder wünschen sich eine sanfte Behandlung, die langfristige Effekte zeigt und keine Nebenwirkungen hervorruft.

In der vorgestellten Langzeitstudie wurden die Daten von 161 Kindern ausgewertet, deren Erkrankung homöopathisch behandelt wurde. Die konventionelle Behandlung der Kinder konnte während der homöopathischen Therapie weiterhin durchgeführt werden.

Fazit der Studie

Es konnte gezeigt werden, dass eine homöopathische Behandlung von Kindern mit Neurodermitis, Asthma oder Heuschnupfen zu einer deutlichen und langfristigen Linderung der Beschwerden führte. Des Weiteren scheint die Behandlung im Kindesalter einer erneuten Erkrankung im Erwachsenenalter vorzubeugen.

Die Carstens-Stiftung wurde im Jahr 1982 von dem Ehepaar Veronica und Karl Carstens gegründet. Karl Carstens war zu diesem Zeitpunkt deutscher Bundespräsident. Ziel der Stiftung ist die Förderung von Naturheilkunde, Homöopathie und anderer unkonventioneller Therapierichtungen.

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Bitte beachten Sie:

Die hier gefundenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

Inhaltliche Betreuung durch Heilpraktikerin
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